Unser Beitrag zum Oktoberfest. Wenn auch die Rüben und Karotten aus der Bretagne stammen, aber die Bierwurst kommt aus Bayern.

En défendant le gout de frais.

Bierwurstschnitzel mit Rübensalat (1).png

Rüben und Karotten in der Schale weichkochen. Schälen. Vierteln. In Scheiben schneiden. Mit englischem Senf, körnigem Senf, Zitronensaft, Apfelessig, Salz, und Honig und Olivenöl ein Dressing zusammenrühren. Über die warmen Rüben und Karotten gießen, gut zusammen rühren und lauwarm servieren.

Bayrische Bierwurst in Zentimeter dicke Scheiben schneiden und panieren. In Öl braten. Zum Rübensalat servieren. Joghurt mit fein gehacktem Kerbel zusammenrühren und dazu servieren.

Bierwurstschnitzel mit Rübensalat (3)Bierwurstschnitzel mit Rübensalat (4)

15 Comments

    1. Rote Rüben, der Klassiker! Es gibt aber auch gelbe, weiße und orangene Rüben und schwarze auch. Ob die einen bestimmten Name haben, weiß ich nicht. Man sagt zur roten Rübe auch Rote Bete, bitte nicht mit Doppel-EE, sie stammen nicht so sehr aus dem Beet sondern wenn schon vom Feld. Bete, der Name, stammt von Beta, wie die Alten Römer schon zu ihr sagten. Die Rübe ist ja die europäische Kulturpflanze schlechthin, äußerst gesund! Und wohlschmeckend. Ich verstehe gar nicht, warum die so aus der Mode gekommen ist…

      1. Findest du, dass die rote Bete aus der Mode gekommen ist? Hier bekomme ich sie fast das ganze Jahr über, egal ob ganz frisch oder schon vorgegart im Dreierpack. Dann kenne ich noch die weißen Mairübchen, wie sie hier genannt werden, die kann man auch roh als Salat zubereiten. Orangene und schwarze Rüben kenne ich bisher nicht. Ich mag die beiden bekannten Rübensorten sehr gerne.

        1. Ja, wenn Du mich so genau fragst, Du hast recht, eigentlich war sie ja nie in Mode. In Mode waren mal Mozzarella mit Tomaten, Basilikum, Pesto, oder aufgefächerte Essiggurkerl und was auch immer die Diätpropaganda hervorgebracht hat von Pekannuss-Keksen bis Chiasamen. Aber Rüben? Einfach Rüben? Kann ich mich nicht erinnern, dass die mal modern gewesen wären.

          1. Die Früchte aus dem Boden, denen wird halt wenig Aufmerksam geschenkt. Man isst sie zwar, aber sie werden selten ins rechte Licht gesetzt. Schade, wo sie doch so gesund und lecker sind.

  1. Der Rübensalat sieht klasse aus, und hat auch bestimmt intensiv geschmeckt da er in der Schale gekocht wurde. Die Bierwurst paniert, sieht lecker aus!

    1. Danke! Rüben sind einfach ein Muss! So gut und so gesund. Man muss sie einfach haben! Deshalb haben wir auch gleich alle drei verschiedenen Kisterln genommen, die es gab. Und dann noch aus der Bretagne. Besser geht es nicht!

      1. Ja da habt ihr einen guten Einkauf getätigt. Hast du schon mal probiert, dieses Gemüse unter der Salzkruste zu garen? Bekommt auch einen wunderbaren intensiven Geschmack.

        1. Zu spät, zu spät gelesen! Jetzt haben wir es schon anders gemacht. Das Ergebnis kannst du morgen sehen. Danke für den Tipp mit der Salzkruste. Das ist ja wie bei Fisch!

  2. Guten Morgen lieber Christian,
    es ist sagenhaft, welch tolle Rezepte du und die Küchenfee zaubert! Ihr seid so fleißig und abwechslungsreich! Jedes eurer Rezept sieht zudem auch noch sooo lecker aus…..😋
    Liebe Herbstgrüße 🍁🎃 an dich und an die Küchenfee, Gaby 🙂

    1. Danke! Wir essen halt, was uns schmeckt und so wie hier der Rübensalat ist es dann etwas Besonderes, weil es den zwar schon immer gegeben hat, aber niemand macht ihn mehr. In Vergessenheit geraten, wie so vieles.

  3. Gefällt mir, weil ich mir das Gemüse sehr lecker vorstelle, und weil mich die panierten Bierwurstscheiben an die panierten, der Länge nach halbierten Fleischwurst-Stücke erinnert, die es in meiner Kindheit zu Kartoffelpüree und Kopf-Salat gegeben hat. An die Bierwurst ( du meinst doch die dicken Kugeln?) erinnere ich mich aus meiner Münchner Zeit, das müsste paniert und gebraten wohl noch ein viel kräftigeres Geschmackserlebnis sein.

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