Schinken-Spargel-Palatschinken

Palatschinken mit Petersil, gefüllt mit Ziegenfrischkäse, grünem Spargel und Rohschinken. Endiviensalat mit Pastinaken. Als Getränke ein Grapefruitsaft oder Blutorangensaft, aufgespritzt.

Der Endiviensalat schmeckt klassisch, obwohl statt Erdäpfeln Pastinaken verwendet wurden, was vermutlich am Hesperiden-Essig lag. Zu dieser alten österreichischen Essigspezialität sind wir hiermit zurückgekehrt.  Die Palatschinken waren köstlich, der Spargel knackig, die Füllung mit Ziegenfrischkäse und Kochschinken saftig und gschmackig. Dieses Gericht ist auch für Histamin-Intolerante geeignet, wenn man von den Getränken (Grapefruit, Blutorange) absieht.

Schinken-Spargel-Palatschinken (1)

Rezept für 3 Palatschinken

Palatschinken: 3 EL Wasser, 2 TL braune Butter mit 4 ganzen Eiern gut verrühren. 2 TL Kokosmehl, 3 EL Kartoffelstärke, 1 Prise Salz und fein gehackte Petersil dazu geben, gut verrühren. Die Crêpepfanne mit brauner Butter dünn bestreichen, den Palatschinkenteig dünn darin verteilen und beidseitig jeweils 1 bis 2 Minuten darin braten, bis sie braune Farbe angenommen haben. Für die Füllung: 15 dkg Ziegenfrischkäse mit Olivenöl, Salz, gehackter Petersil cremig rühren. Grünen Spargel schälen, blanchieren. Fertigstellen:  Palatschinken mit der Ziegenkäsefüllung bestreihen, den Kochschinken (20 dkg insgesamt) darauf legen und zusammenrollen. Salat: 2 mittelgroße Pastinaken schälen, in Scheiben schneiden, in Salzwasser weichkochen. Dressing: 2-3 EL Hesperiden-Essig, 3-4 EL Traubenkernöl, Salz miteinander verrühren. Pastinaken noch heiß in das Dressing geben. Gut vermischen. 20 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren Endiviensalat unterheben.

Getränk 1: frisch gepresster Grapefruitsaft aufgespritzt mit Sodawasser und Minze. Getränk 2: wie vorher nur mit Blutorangensaft statt Grapefruitsaft.


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3 Kommentare

  1. Gefällt mir entschieden nicht.

    Dass sich echte Spargelkenner mit dem Genuss der köstlichen Stangen bis anfangs Mai gedulden, muss wohl in Anbetracht beheizter Beete (selbst im Rheintal) relativiert werden.
    Spargel im März ist jedoch eindeutig zu früh!
    Er stammt in dieser Zeit aus Spanien oder Italien (schlimmer noch aus Peru und Mexico), unter Plastiktunnels zu faden Stangen genötigtem Gemüse gezogen. WER MAG DENN SO ETWAS?
    Gar nicht zu reden von den benötigten Wassermengen, die dort in dieser Jahreszeit eigentlich noch gar nicht verfügbar sind.

    Wer vermeintlich «trendy» sein will, folgt diesem Ruf und dem Angebot der Grossverteiler, wer nachhaltig denkt, besinnt sich auf ein besseres: nämlich auf saisonales Denken und saisonales Gemüse.

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  2. Sieht lecker aus, kenne ich auch!
    Bald geht es los, an den Spargel fertig los.
    Ich ziehe dann irgenwie den Winterspargel vor – Schwarzwurzel, natürlich frisch und selbst geschält, jep.
    Grüße,
    Jesse-Gabriel

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