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Hervorgehobener Beitrag

Mein liebstes Pancake-Lokal

Als ich jünger war, habe ich Pancakes geliebt. Um genauer zu sein, ich habe AHORNSIRUP geliebt. Pancakes boten mir die Gelegenheit, so viel Ahornsirup wie möglich auf meinen Teller, meine Hände und mein Gesicht zu bekommen.

Letzte Beiträge

Kalbskarree mit Mailingen und Polenta

Mailinge, das sind die Morcheln, die im Mai aus dem Boden schießen, daher der Name. Aber zuvor gab es eine Spinatsuppe aus frisch pürierten, nicht tiefgefrorenen Spinatblättern. Dann die frischen Morcheln mit einem Kalbskaree. Und dazu herrliche Polenta für die Morchelsauce. Mailinge sind die einzigen Pilze, die Zellen haben, um den eigenen Saft aufzusaugen, auf„Kalbskarree mit Mailingen und Polenta“ weiterlesen

Risotto milanese mit gebackenen Zucchiniblüten

Für den Tempurateig 100 Gramm Reismehl mit 140 Milliliter eiskaltem Wasser, einem Ei und einem Viertelteelöffel Backpulver gut verrühren. Von den Zucchiniblüten die Stempel entfernen. Die Zucchiniblüten durch den flüssigen Tempurateig ziehen und in Rapsöl herausbacken. Für den Risottoreis fünfzig Gramm Butter in einer Pfanne zerlassen. Eine weiße fein gehackte Zwiebel dazu geben und hell„Risotto milanese mit gebackenen Zucchiniblüten“ weiterlesen

Risotto all’onda – hatten wir nicht, das Morchel-Risotto

Oft liest man, daß Risotto gelungen ist, wenn sich beim Reisumrühren im Kochtopf eine Welle ergibt, genannt „all’onda“. Das ist aber eher die Ausnahme wie ich Marcella Hazans „Die klassische italienische Küche“*, in meiner Ausgabe auf S. 245, entnehme. Das trifft nur auf das Risotto des Veneto zu. Die andere Risottoart, die mehr gebräuchlichere wie„Risotto all’onda – hatten wir nicht, das Morchel-Risotto“ weiterlesen

Spitzmorchel und Makkaroni mit Sot-l’y-laisse vom Steirerhuhn im Schmorjus

Jetzt ist Morchel-Saison! Geschmort und mit Hühnerbrühe abgelöscht sind sie ein lukullischer Genuß. Das Sot-l’y-laisse ist das wahre Filet vom Huhn, ein Narr, wer‘s liegen läßt, möchte man glatt ausrufen, wenn man‘s ißt. Knusprig gebraten wird es zur Wonne des Epikureers. Dazu kommen: selbst gemachte Makkaroni vom Hartweizengries, die dampfen auf dem Tisch, eine Sauce„Spitzmorchel und Makkaroni mit Sot-l’y-laisse vom Steirerhuhn im Schmorjus“ weiterlesen

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