Das Wiener Schnitzel beim Wirten hat mir nicht zugesagt. Lange waren wir nicht dort. Der Wirt war gut aufgelegt, wie eh und je: „Wie geht’s?“ „Danke gut. Und selber?“ „Jeden Tag im Wirtshaus…“ mit einer Geste, wie solls mir da schon gehen? Gut natürlich. Der Wirt war immer noch der Alte, aber die Schnitzeln waren es nicht, die haben nicht convenirt. Aber was hat sich geändert? Jedenfalls war‘s mir nach einem Antidot zumute und so gibt es nun ein Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat, ausnahmsweise zu Hause. Die Küchenfee macht’s möglich.
Geplättet nicht geklopft!
So wollen wir unser Schnitzel! Wenn man es klopfen muß, ist es schon nichts mehr.
Nur die köstlichsten Zutaten dürfen ran:
Schnitzel: Alpen Kalb Schnitzel von der Bio-Metzgerei Juffinger in Tirol
Butterschmalz: von Höflmaier, Oberes Innviertel, Oberösterreich
Kartoffeln: eine Mischung aus den Sorten Glorietta und Validivia von Fam. Breitenseher, Leiser Berge, Weinviertel
Zwiebeln: von Stekovics, Frauenkirchen, Burgenland
Öl: Sonnenblumenöl, von Esterhazy, Burgenland
Essig: Vöslauer Zierfandleressig, aus Bad Vöslau
Wein: Sauvignon Blanc, Polz, 2023, Ried Grassnitzerberg Licht, Ehrenhausen, SO-Steiermark
So läßt’s sich leben! Die besten Schnitzeln gibt’s daham – nirgendwo sonst!







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