Saltimbocca und Löwenzahn-Salat

Dazu Kräuter-Reis und gegrilltes Gemüse: Paprika, Zucchini und Champignons. Und dazu ein Glas Pinot Grigio aus Venedig. Der war offen, mit irgendwas musste man ja den Bratensatz ablöschen.

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Kalbskotelett auf die Art wie im Aostatal

Beim Auspacken kam uns ein gewaltiger Geruch entgegen. Wir Städter sind das nicht gewohnt, aber 2,5 kg Käse können einen ordentlichen Gestank verbreiten, in Windeseile wurde unsere Küche in einen Kuhstall verwandelt, gelegen irgendwo in den Alpen des Aostatals.

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Una Pizza Italiana casalinga

Zuerst mit Tomatensauce bestreichen, aus Tomaten, die die italienische Sonne lange genug gesehen haben, dass sie sich fast platzend der Sonne entgegenrecken, strotzend vor Kraft wie das Leben selbst, die Tomatensauce mit dicken Pinselstrichen auftragen, mit ausladenden Gesten, wie ein Maler, der mit Schwung in einer italienischen Kathedrale ein übergroßes Fresko malt. Dann kommt die Feinarbeit auf die Grundierung, wie mit Pinseltupfern kommen zufällig verteilt Stücke von Tomaten und Mozzarella, dann die Kräuter Basilikum, Thymian, Rosmarin und Oregano und erst wenn die Pizza wieder aus dem Ofen herauskommt, danach kommen ein paar Parmesanspäne darüber gehobelt. Prosciutto. So und nicht anders, nicht zu viel Fett. La donna è mobile.

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Kaninchenrücken mit Mangold und Pestosauce

Beim Kochen geht es auch darum, dass man nichts verschwendet, etwas weiter zu verwenden, etwas  wiederverwertbar zu machen. Kochen ist die Kunst, aus knappen Gütern etwas Kostbares zu machen, aus dem vollen Schöpfen kann jeder. Deshalb entstand nebenbei ein Kaninchenjus.

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Sardinen mit saftigem Paprikasalat

Ein paar in Maiskeimöl herausgebackene Sardinen „butterflied“, d.h. als zusammenhängende Filets, ein paar Spritzer aus der Limette, ein saftiger Salat mit Tomaten und Paprikararitäten, ein getoastetes Ciabatta, darüber ein paar Tropfen sizilianisches Veronelli-Olivenöl – oder auch damit getränkt, so wie ich das mache. La dolce vita. Das Mittelmeer lässt grüßen.

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Unser futuristisches Caprese

Verschiedene Tomaten vom Markt, Büffel-Mozzarella, Pignoli, dazu Basilikum-Pesto. Aceto Balsamico und Olivenöl nicht zu vergessen. Dazu Panini – etwa Wurzelbrot – servieren. Mehr braucht es nicht für dieses futuristische Mahl. Futuristisch heißt es deswegen, weil es angeblich auf eine Forderung von Filippo Tommaso Marinetti zurück geht.

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Hähnchen mit Ratatouille

Ein Ratatouille mit diesem saftigen Hähnchen, leicht knusprig, ist an sich schon ein Genuß. Noch besser schmeckt es aber mit Veronelli-Olivenöl.

Bei diesem Gericht haben wir zum ersten Mal Basilikumblätter aus dem eigenen SmartGarden verwendet.  Seit wenigen Wochen haben wir den SmartGarden in Betrieb und er hat sich prächtig entwickelt.

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Puntarella mit Huhn

Ein feines Ragout mit dem italienischen Salat der Puntarella, diese schmeckt leicht bitter, ist daher nicht jedermanns Sache. Diese Bitterkeit wird jedoch gemildert mit Cherry-Tomaten.

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Omelett mit Veronelli-Olivenöl

Ein Omelett mit Waldknoblauch und dazu ein Veronelli-Olivenöl, notabene Olivenöl der Spitzenklasse. Ein schönes Sonntagsfrühstück.

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