Quiche mit Tomaten und Knoblauch / Lachs und Dille / Apfel und Speck

Dinkel-Quiche mit Tomaten und Knoblauch

300 g Dinkelmehl mit150 g kalter Butter, einem TL Salz, 2 EL Weißweinessig und ein Ei verkneten. In Frischhaltefolie eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten: 300 g Frischkäse mit 2 Eiern, Salz, Pfeffer und 100 g Creme fraîche und 4 geriebenen Knoblauchzehen verrühren. Rote Cherry-Tomaten in dicke Scheiben schneiden, ausrollen, ausstechen, in die Muffinform geben, erst mit der flüssigen Frischkäsemischung bis dreiviertel voll füllen. Dann zwei bis drei Tomatenscheiben hineinlegen, mit getrocknetem Thymian bestreuen und die Tomaten mit wenig Zuckersatz (Erythrit) bestreuen. Im Backrohr bei 180 Grad zirka 25 bis 30 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Dinkel-Quiche mit Lachs und Dille

250 g Dinkelmehl, 50 g kalte Butter, 1 Ei, 3 EL kaltes Wasser miteinander verkneten in Folie eingewickelt eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten: 200 g Creme fraîche mit drei Eiern, Salz, einen ganzen Bund fein gehackte Dille, Salz und Pfeffer verrühren, den geräucherten Lachs in Streifen schneiden.  Ausrollen, ausstechen, in die Muffinform geben, mit der Schmandmischung bis Dreiviertel voll aufgießen, die Lachsstreifen dazu geben. Mit Dille bestreuen, 25 bis 30 Minuten bei 180 Grad backen.

Quiche mit Apfel und Speck

150 g kalte Butter, 125 g Topfen, 200 g Weizenmehl Typ 505, einen halben TL Salz verrühren, einen Teig kneten. In Frischhaltefolie eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten: einen in feine Scheiben geschnittene rote Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, 150 g klein gewürfelten Speck dazu geben, 2 in Scheibe geschnittene Äpfel, Salz Pfeffer und getrockneten Thymian dazu geben ein paar Minuten in der Pfanne anschwitzen. 100 g Schlagobers, 100 g Creme fraîche, einem Ei, geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer verrühren. Teig ausrollen, ausstechen, in die Muffinform geben, mit der Creme-fraîche-Mischung bis Dreiviertel auffüllen und die Zwiebel-Apfel-Mischung aufteilen. 25 bis 30 Minuten bei 180 Grad backen.

Dazu ein grüner Salatmix.


Tullnerfeld – Petersilwurzel – Schwarze Knoblauchbrösel

Man merkt dem Gericht an, dass es für Wagyurind konzipiert wurde, Miso, Mirin, Reisessig u. ä. finden sich darin. Wir haben unser Rindfleisch trotzdem von einem Rind, das im Tullnerfeld groß gezogen wurde. Das hat nicht ganz so den internationalen Ruf zu verteidigen wie Wagyu. Dafür ist das Tullnerfeld, nicht gar so weit entfernt wie Kobe, Japan. Wer etwas Gutes haben will, darf den Umweg über Töpfe und Pfannen nicht scheuen.

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Schottisches Entrecote im Frühling mit Waldknoblauch

Gebratenes Entrecote vom Scotch Beef. Mit Ofentomaten, Fregola Sarda und der erwachenden Jahreszeit entsprechend mit Bärlauchpesto. Dazu Kartoffelchips. Shane McMahon will ein irisches Entrecote. Eines von einem Rind, das auf den saftigen Hügeln und Wiesen Schottlands gegrast hat, ist es geworden. Schwierig war es, die Fregola Sarda zu bekommen. Hierbei wollten wir uns an die Originalrezeptur halten und nicht etwa auf Tarhonya ausweichen, obwohl wir die auch mögen. Denn nur Fregola sarda ist geröstet, sie läuft auch unter der Bezeichnung Fregola tostata.

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Gefüllte Süßkartoffeln mit Salatherzen

Gefüllt mit Karfiol, Brokkoli, Romanesco, Kochschinken, Chilipaste und Knoblauchpaste. Dazu Salat mit einem Paprika-Petersil-Dressing. Getränk: Granatapfelsaft.

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Schweinsbraten Pak Choi

Gebratener Pak Choi mit einer Chili-Ingwer-Mischung, Haselnüssen, schwarzem Knoblauch, der ist besonders mild. Mit Schweinebauch vom Durocschwein aus der Steiermark.

Es ist mir unverständlich, warum so selten Schweinsbraten gemacht wird. Schweinebauch kostet nicht viel und schmeckt sehr gut. Er ist zwar fett, macht aber nicht fett. Das ist paleo.

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Rote Rübensuppe mit Kreuzkümmel

Rüben und Kreuzkümmel stehen für das Erdige. Von Dille und Joghurt bekommt sie ihren erfrischenden Geschmack.

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Lachs mit Zwiebelrost-Grünkohl

Ist es asiatisch oder deutsch? Oder gar österreichisch? Asiatisch kann man es nennen, weil Tamari und frischer Ingwer dabei sind. Deutsch, weil Grünkohl dazu kommt. Und wegen der Röstzwiebeln und des Knoblauchs, vom Vanillerostbraten inspiriert, könnte es auch österreichisch sein. Unsere „Vanille“ ist der schwarze Knoblauch, der besonders mild ist, weil der ja auch noch fermentiert wurde.

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Kichererbsenmus mit Gemüsesticks

Ein Snack mit orientalischer Note. Hummus mit Knoblauch verrührt, etwas Ras el Hanout, um das Beißende vom Knoblauch abzufedern. Gesünder geht es fast nicht, schneller auch nicht.

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Gebratene Kohlsprossen mit Kürbiskernen und Knoblauch

Kürbiskerne mal anders. Vielleicht ist das was für eine neue Kreation in der Steiermark? Frühe Kohlsprossen gibt es ja schon im September. Den Geschmack kann man nicht beschreiben. Dieses Gericht würde ich noch am ehesten mit Soulfood attribuieren. Das muss man mögen. Noch nie so etwas gegessen und so gut.

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