Oktoberfest

Obatzter und Wurstsalat nach Rita Falk „Knödlblues“* gemacht, dazu kommt Liptauer, weil ohne dem geht’s aa net. Dann Weißwurst mit bairischem Senf und Brezel und zum Schluss Zwetschken-Datschi nach Rita Falk. Das Oktoberfest findet dieses Jahr nicht in München statt. Da haben wir es kurzerhand bei uns aufleben lassen, für ein paar Stunden wenigstens. Schwoamas„Oktoberfest“ weiterlesen

𝕷𝖆𝖘𝖆𝖌𝖓𝖊 𝖆𝖑 𝖋𝖔𝖗𝖓𝖔 – Lasagne für alle

Zubereitet nach der traditionellen Methode mit Lasagneblättern, Ragù alla bolognese und Béchamelsauce, die mehrmals aufgeschichtet werden, bevor sie im Ofen gebacken werden. So weit ist das Rezept bekannt, aber das ist nicht alles.

1.000 traditionelle Weihnachtskekse

Bis auf die Matcha-Kekse, die waren neu, haben mir alle Kekse geschmeckt. Ob Linzer Augen, Vanillekipferl oder Orangenkekse: Kekse haben eine lange Tradition bei uns. Unsere für Weihnachten gebackenen Kekse gehen auf die Biedermeierzeit zurück, also auf eine Zeit aus der ersten Hälfte des vorvorigen Jahrhunderts 1815 bis 1849 oder auf die Zeit der Wiener„1.000 traditionelle Weihnachtskekse“ weiterlesen

Wiener Backhendl mit Erdäpfel-Vogerlsalat

Wir sind, was wir essen. Das Backhendl ist so typisch für das Land, in dem ich lebe, es ist nicht daraus wegzudenken. Es wird einfach serviert ohne viel Schnickschnack, das aber gut. Das ist Wiener Küche: das Wesentliche steht im Mittelpunkt. Für die gediegene Esskultur muss nur ein weißes Tischtuch her, das genügt als Aufputz.„Wiener Backhendl mit Erdäpfel-Vogerlsalat“ weiterlesen

Waldviertler Martini-Gansl wie früher

Früher leistete man sich etwas, wenn man zu Martini bei einem Ganslessen dabei war. Als es noch keine TK-Gans im Supermarkt gab, hat man sich ein Jahr lang darauf gefreut – und fleißig gespart, um sich ein Ganslessen leisten zu können. Zu diesem Zweck ist man im örtlichen Wirtshaus einem Sparverein beigetreten. Die Verwaltung der„Waldviertler Martini-Gansl wie früher“ weiterlesen

Aalsuppe vom Neusiedlersee

Stets findet Überraschung statt. Da, wo man`s nicht erwartet hat. Dieser Spruch von Wilhelm Busch könnte einem durch den Kopf gegangen sein, als wir bei Eishken Estate geräucherten Aal entdeckten. Ohne zu wissen, was damit anzufangen ist und obwohl wir schon eine lange Liste anderer Meereskostbarkeiten eingekauft hatten, kam der Aal in filetierter Form mit.„Aalsuppe vom Neusiedlersee“ weiterlesen

Unser futuristisches Caprese

Verschiedene Tomaten vom Markt, Büffel-Mozzarella, Pignoli, dazu Basilikum-Pesto. Aceto Balsamico und Olivenöl nicht zu vergessen. Dazu Panini – etwa Wurzelbrot – servieren. Mehr braucht es nicht für dieses futuristische Mahl. Futuristisch heißt es deswegen, weil es angeblich auf eine Forderung von Filippo Tommaso Marinetti zurück geht.

Rhabarber-Crumble mit Vanilleeis

Heiß und kalt. Es ist zwar noch nicht Sommer, aber wir wollten ein Eis essen. Wenn bei uns noch lange nicht Saison für Rhabarber ist, wächst anderswo schon der Forced Rhubarb, traditionellerweise in Yorkshire, England. Der Anbau von Rhabarber ist eine Wissenschaft für sich. Auch der Mond soll dabei eine Rolle spielen, nämlich beim Kältereiz,„Rhabarber-Crumble mit Vanilleeis“ weiterlesen

Schottisches Entrecote im Frühling mit Waldknoblauch

Gebratenes Entrecote vom Scotch Beef. Mit Ofentomaten, Fregola Sarda und der erwachenden Jahreszeit entsprechend mit Bärlauchpesto. Dazu Kartoffelchips. Shane McMahon will ein irisches Entrecote. Eines von einem Rind, das auf den saftigen Hügeln und Wiesen Schottlands gegrast hat, ist es geworden. Schwierig war es, die Fregola Sarda zu bekommen. Hierbei wollten wir uns an die„Schottisches Entrecote im Frühling mit Waldknoblauch“ weiterlesen