Der große Samstagabend: Wolfsbarsch mit Reis und Mangold

Wolfsbarsch nach Art des Hauses, das bedeutet, daß ein ziselierter Wolfsbarsch ohne Mehlbestäubung in einer gußeisernen Pfanne auf beiden Seiten gebraten wird, mit Rosmarin und Thymian in der Bauchhöhle und daß zerdrückte Knoblauchzehen, sowie abgezupfte Rosmarinnadeln und Thymian in Butter aufgeschäumt werden, womit der Wolfsbarsch überzogen wird. Dazu gibt es Seewinkler Reis, Mangold mit Pinienkernen und Pecorino und dann noch geschmolzene Honigzwiebeln und ofengegarte Kirschtomaten. Hausküche, die uns schmeckt.

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Einfach-gut-Menü

Ein Menü bestehend aus Suppe und Laibchen mit Salat, dazwischen ein Antipasti-Teller mit Gegrilltem. Klingt nicht außergewöhnlich, ist aber ganz anders, als man sich das vorstellt. Dieses Menü gibt es in keinem Wirtshaus, für den besonderen Anlass.

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Vierter Adventsonntag

Als Auftakt beginnen wir mit einem Sektfrühstück. Heute ist der vierte Adventsonntag, ein beschaulicher Tag. Ein Gläschen geht sich alleweil aus.

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Hering, Rübchen, Bete, Ziege

Es gibt etwas ganz Bodenständiges: Bismarckhering, Bete und Rübchen bissfest gekocht. Das hat Platz auf einem närrischem Boden aus fröhlichen Farben, freihand gemalt mit der ziegenmilchigen Weißen Creme und der rotbetigen Roten Creme.

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2 Jahre Küchenereignisse

Jodeldiepüü! Wir feiern die ersten 2 Jahre Küchenereignisse! Am 31. Mai 2015 ist der erste Blogeintrag erschienen. Die Zeit ist wie im Nu verflogen! Jetzt sind es 600+ Beiträge später. Und 100.000+ Zugriffe von rund 30.000 Besuchern. An die 1.000 Abonnenten! Wir feiern und die Küchenfee und ich stoßen darauf an. Mit einem Schlumpi,  wie sich das gehört! Prost! Auf die nächsten 100 Jahr‘!

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