Wildragout mit Rotkrautknödel

Das Rotkraut wird in Essig, Honig und Rotwein 3 Stunden mariniert bevor es gegart wird. Daraus Knödeln formen und im Tiefkühl gefroren, damit es zusammenhält und dann wie ein Schnitzel paniert. Reh-, Wildschwein- und Hirschragout werden in Madeira und Sherry ziehen gelassen und dann scharf angebraten.

Nachtrag: Das ist der 500. Beitrag! WordPress hat gratuliert!

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Nach Johann Lafer „meine Heimatküche“, S. 139

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23 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch an Dich und die Küchenfee, Ihr seid wirklich klasse! Und die Rotkrautknödel sind ein wunderbare Anregung. Leider ist mein Tiefkühlfach immer überfüllt! Doch ich gelobe Besserung, nach dem Aufräumen sind diese genialen Knödel dran!
    Liebe Grüße
    Uschi (bei mir gab es heut Gans, klassisch…. Rotkohl also separat, mit Semmelknödelsufflee aus dem Glas…😉)

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    1. Ja, so viele Beiträge schon. Mensch, wie die Zeit vergeht.

      Unsere Idee war das nicht. Das war ein Rezept von Johann Lafer, wir haben das fast so gemacht wie es dort steht. Nur statt Semmelbrösel haben wir Tapiokamehl genommen.

      Ah geh düster. … 😀

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    1. Danke Dir!
      Genau in der Reihenfolge wie Du es beschrieben hast: Marinieren, dann Knödel mit feuchten Händen (!) formen, einfrieren, paniern und herausbacken.
      Wie bekommt man runde Knödel hin, wie soll ich das beschreiben? So wie man eine Schneeball macht, mit den bloßen Händen andrücken und fertig. 🙂
      Liebe Grüße
      Christian

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        1. Hm! Zur geschmorten Rotkraut-Masse gibt man noch Semmelbrösel dazu. Dann haltet es. So machts der Lafer.
          Wir haben sogar Gari (Maniokamehl) statt den Semmelbrösel genommen und es hat auch gehalten. Jaa! Es hat funktioniert!! 😀

          Soviel nehmen, bis es hält, bei uns war es gut über 100 g für ein Kilo.

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