Die Lachsforelle wurde etwas mit Kaviar beschichtet und rundherum kam ein Sud aus Wermut, weißen Portwein und Gurkenwasser, auf dem kleine Dilltupfen schwammen. Dazu eine Garnitur aus Gewürzgürkchen, fein aufgeschnittenen Radieschen, Minifenchel, Sakura-Kresse und Tahoon-Kresse und Kresse-Blüten.
Rezept
Die Lachsforellenfilets in einer Marinade aus Zitronensaft, Meersalz und etwas Honig eine halbe Stunde etwas garen.
Für die Dillcreme den Gemüsefond mit SPUMAinstant verrühren, mit Dille und Olivenöl verrühren und mit dem Stabmixer zu einer Mayonnaise emulgieren. Durch ein Sieb in die iSi-Flasche füllen, kalt stellen.
Für den Sud Wermut und weißen Portwein etwa eine halbe Stunde zur Hälfte einkochen. Mit Gurkenwasser abschmecken.
Für die Dilltupfen Olivenöl mit Dille pürieren, abseihen und in eine Garnierspritze aufziehen.
Für die Garnitur Radieschen dünn aufschneiden, Gewürzgürkchen in dicke Scheiben schneiden, die Mini-Fenchelknollen in Ghee schwenken.
Anrichten: Die Lachsforelle von der Marinade abstreifen und auf einen Teller legen, Sud löffelweise dazu geben. Die iSi-Flasche mit einer Patrone befüllen, kräftig schütteln und kleine Türmchen auf den Tellerrand sprühen. Abgezupfte Kresse, Kresseblüten darauf und dazwischen legen, sowie die Gürkchenscheiben, Radieschen und den Minifenchel.
Inspiriert von
Frédéric Morel, Port Culinaire Ausgabe 38 / 2016 „FJORDFORELLE Radieschen | Cornichons | Kapuzinerkresse“, S. 126
Dillcreme
Im Rezept wird der Gemüsefond mit Ioata gebunden. Stattdessen haben wir mit SPUMAinstant gebunden. Und da wir nun schon mit Espuma begonnen haben, haben wir den Schaum mit der iSi-Flasche weiter gemacht.
Wir haben am Tag vorher einen Gemüsefond gemacht. So konnten wir aus dem Vollen schöpfen.
Salz ist nur in der Marinade. Das Salzige ist der Lachskaviar. Zucker wurde durch Honig ersetzt. Wir nehmen das trotzdem nicht als Paleo wegen dem Alkohol, der aber sicher verdampft ist.
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Mmmmmh…das würde ich jetzt wirklich sehr gerne essen !
hmhmhm! 😀 Danke Dir!
Sieht Toll aus!
Thank you, Myra! 🙂
Großartig, die Teller sind ein Kunstwerk – wie gemalt!
Hm! 🙂 Sowas hör ich doch zur Abwechslung mal gerne! 🙂
So ein Mist, das gleiche wollte ich auch schreiben….teilen wir uns den Lob ? Auf Pump natürlich:-)))) Hi Christian , deine Präsentation, richtiges Kunstwerk. Gruß, Jacob
Danke Dir, Jacob, sowas hört man natürlich gerne, vor allem bei diesem so besonderen Gericht!
Liebe Grüße
Christian
Man bekommt immer wieder Hunger beim Lesen & Anschauen!
Danke Dir! Es hat uns echt Spaß gemacht beim Anrichten und Fotografieren! 🙂
Ein wundervoll angerichtetes Rezept.
Ein kleiner Nachtrag, die Vielfalt der ähnlichen Fotos ermüdet das Auge. Vielleicht ist weniger mehr;-)
Beste Grüße
Ja, da habe ich wohl über das Ziel hinausgeschossen! Dieses Mal ist es mir nicht gelungen, die Bilderflut einzudämmen.
Liebe Grüße
Christian
Bei der Pracht kann ich das verstehen.:-)
Ja eben. Es ist alles sehr schwierig. 😉
Finde ich nicht. Wer im Kochen so großartig ist wie du, schafft es leicht Auswahl zu treffen;-)
Guten Abend