Am 06. April 2016 habe ich von Sabrina, dem 100 %igen Mädchen, den LiebstenAward bekommen. Das hat mich sehr gefreut, aber sie hatte irgendwie die Idee, dass ich auch andere Blogs nominieren soll. Sie muss irgendwie etwas von meiner Nichtnominierphobie mitbekommen haben…

 

  1. Wieso bloggst du?

Der einzige Zweck besteht darin, kulinarische Genüsse auszuleben. Ein Freizeitvergnügen. Es macht mir Spaß, einen schönen Beitrag zu schreiben und einzustellen. Der muss natürlich mir gefallen und wenn er anderen auch gefällt, umso besser.

  1. Gibt es ein Gericht, mit dem du ein besonderes Erlebnis verbindest – welches?

Nein.

  1. Backen oder Kochen?

Ich mag lieber etwas nicht Süßes kochen und wenn man es backen muss, etwa überbacken, wie einen gratinierten Kartoffelauflauf, so wird es eben in den Ofen geschoben. Ich könnte nicht etwas Süßes als Hauptspeise essen. Da muss es etwas davor geben.

  1. Nobody’s perfect. Was ist dir schon mal so richtig misslungen in der Küche?

Gelegentlich passiert es, dass etwas nicht auf Anhieb gelingt. Wir machen da kein großes Trara darum, kehren die traurigen Überreste weg und beginnen unbeeindruckt unter Berücksichtigung der gewonnen Erkenntnisse von vorne.

  1. Was machst du in deiner Freizeit gern, wenn du nicht backst oder kochst?

Kochbücher lesen. In letzter Zeit übersetze ich einzelne Rezepte aus einem französischen Kochbuch. Ich befinde mich nun im Besitz der vermutlich einzigen verständlichen Übersetzung des Rezeptes „Geangelter Wolfsbarsch mit Sauce Dugléré“ von Alain Ducasse. Dieses tolle Rezept werde ich bald hier im Blog mit euch teilen.

  1. Ohne welche Sache/Person könntest du nicht leben?

Also ohne meine Küchenfee geht gar nichts.

  1. Wenn du auf eine einsame Insel ziehen müsstest, welche drei Dinge würdest du mitnehmen?

Karibikinsel? Sonnencreme, gutes Buch und eine Badehose.

  1. Hast du ein Blogging-Ritual? Z. B. eine bestimmte Uhrzeit, immer eine Tasse Tee, etc.?

Ja, ich weiß nicht, ob man das Ritual nennen kann. Aber wir machen es uns während dem Kochen schon so schön wie möglich. Oft gehört da Musik dazu, kein Fernsehen, ein kleines Bier. Oder auch mal ein Glas Rhabarber-Sekt zum Anstoßen.

  1. Was inspiriert dich zum Bloggen?

Was auf den Tisch kommt, kommt anschließend auf den Blog. Wenn auch nicht alles. Wenns mal husch husch geht, nur zur Nahrungsaufnahme, dann nicht. Aber ansonsten ist das tägliche, gemeinsame Abendessen eine kleine Feier, auf die der Tag hinsteuert. Oft malen wir uns aus, wie es am Abend wird. Oder was wir am Wochenende kochen werden. Obwohl wir planen nicht weit im voraus. Denn oft haben wir schon im Supermarkt etwas gesehen, was unsere Pläne über den Haufen geworfen hat. Trotzdem gehört Planen dazu. Planen ist die Vorfreude, die uns auf das Kommende einstimmt. Auch wenns dann anders kommt, als man denkt.

  1. Gibt es eine besonders schöne Reaktion auf deinen Blog, die du mit uns teilen möchtest?

Eine einzelne Reaktion kann ich jetzt nicht hervorheben. Aber das starke Feedback auf die Fotos, das oft kommt, hat mich dazu ermutigt, bei der Neugestaltung des Blogs den Fotos mehr Platz einzuräumen. Natürlich muss auch der Text passen. Ich freue mich, wenn Anmerkungen zu den Gerichten kommen.

  1. Was machst du beruflich?

Ich arbeite bei einem österreichischen Konzern in der Softwareentwicklung. Kochen ist für mich ein Hobby. In früheren Zeiten – als ich noch einen anderen Dienstgeber hatte, einen internationalen Konzern – war ich beruflich viel unterwegs, unter anderem auch in Frankreich, daher vielleicht das große Interesse an der französischen Küche.

Meine Nominierten:

kaffeeundkekse – Cornelia schreibt mit einer Leichtigkeit, wie sie Südburgenländern nun mal zu eigen ist. Außerdem hätte ich zu gern dieses sagenumwobene Kochbuch “St. Michael kocht” Band 2.

ichkoche– was Jacob so aus dem Ärmel schüttelt, ist beachtlich, täglich mehrere Gerichte und dann auch noch so professionell, meine Hochachtung!

Waldmeierei – es ist ein Genuss, in ihren Beiträgen die verborgenen Schätze des Wienerwalds zu heben und zu entdecken, was man alles damit machen kann. Die Beiträge sind selten, aber dafür umso ausführlicher.

 

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Es gibt noch viele andere bemerkenswerte Blogs.

Der Leitfaden für den Liebsten-Award

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat.
  3. Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  7. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.

Meine Fragen an die Nominierten:

  1. Ist Bloggen des Lebens letzter Sinn oder warum bloggst Du?
  2. Was bedeutet der Name Deines Blogs?
  3. Wie entsteht ein typischer Blogeintrag?
  4. Wie sieht Deine ideale Küche aus?
  5. Welches Küchenutensil würdest Du niemals hergeben?
  6. Welches Küchenutensil würdest Du gerne haben, wenn Kosten keine Rolle spielen?
  7. Was darf in Deiner Küche niemals fehlen?
  8. Wo siehst Du Dich kochen in 5 bis 10 Jahren?
  9. Was kochst Du am liebsten?
  10. Was isst Du am liebsten?
  11. Welche WordPress-Funktion wünschst Du Dir?

 

Liebe Sabrina, Danke für Deine Nominierung!

Christian

 

 

3 Comments

  1. Lieber Christian – so schön etwas über Dich zu erfahren. Und noch schöner, dass ich Dich „Nominiermuffel“ dazu bewegen konnte, auch anderen Bloggern eine Freude zu machen. Super :-) Viele Grüße nach Österreich!

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