Schweinsripperl und Jägersalat

Schweinsripperl Die Ripperl von Ringl 24 Stunden marinieren, in Ananassaft legen. Abgießen in eine Kasserolle und einköcheln auf ein Viertel. Salz brauner Zucker geräuchertes scharfes und süßes Paprikapulver Knoblauchzehen getrockneter Rosmarin und Chara Pita im Mixstandgerät pürieren mit dem Ananassaft verrühren Fleisch mit dieser Marinade bepinseln und bei 140 Grad drei Stunden lang im Backrohr braten. Alle halbe Stunden herausnehmen und mit der Marinade bepinseln. Grillsauce eine feingehackte Zwiebel und drei feingehackte Knoblauchzehen in Butter fein anschwitzen eine süße Chilischote klein hacken dazu geben ein Stück Ingwer dazureiben mit einem Teelöffel braunem Zucker bestreuen kurz karamellisieren lassen und zwei Eßlöffel Apfelessig dazu gießen einköcheln verdampfen lassen. 300 Milliliter Tomatensauce einen Teelöffel Senf ein Eßlöffel Ahornsirup und nach Geschmack Wiener Gewürz (Genußkoarl) plus eine zerdrückte Chara Pita und eine Viertelstunde leise zusammenköcheln in ein Glas füllen bis zum Servieren auskühlen lassen. Jägersalat in feine Scheiben schneiden auf der Grillplatte mit Olivenöl zwei Minuten scharf anbraten mit Sojasauce und Wiener Gewürz beträufeln süße Chilisauce von Stekovics nach Geschmack (zirka einen Teelöffel) einrühren kurz auf der Grillplatte vermischen vor dem Servieren mit schwarzem Kümmel und grob gehacktem Koriander bestreuen dazu Braterdäpfeln. Anrichten.


Eigentlich hatten wir vor, den Chinakohlsalat nach Alexander Herrmann zu machen, das ist sich aber nicht ausgegangen. Danach kamen wir auf die Schweinsripperl, die wir in der Fleischerei Ringl gesehen hatten. Und so kam es zu dieser außergewöhnlichen Kombination Schweinsripperl mit Jägersalat, grad richtig zum Nationalfeiertag. Bei uns sagt man Jägersalat zum Chinakohl.

Irgendwie haben wir uns bei der Schärfe vertan: eigentlich hätte die Sauce scharf werden sollen und der Salat nicht. Herausgekommen ist es umgekehrt. So wurde die Sauce zum Ablöschen verwendet! Vielleicht liegt es auch daran, daß wir zum ersten Mal Chara Pita verwendet haben. Das ist ein Pfeffer, der wild wächst in den Anden, aber gezähmt von Stekovics nun im Burgenland wächst.

Link: http://www.charapita.at/


2 Kommentare

  1. Das sieht einfach nur „sehr gut“ aus … und so hat es bestimmt auch geschmeckt. Grüße aus dem Norden, Margot

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