Nach einem Wiedersehen in der Konditorei L. Heiner kam es zu einer Premiere. Im Figoletta by figlmüller gibt es das Cotoletta alla Milanese, ein Kalbsrücken am Knochen, gebacken nach Wiener Art. Wie ein Milaneser Kotelett auf Wienerisch schmeckt… doch das auszuprobieren haben wir uns für das nächste Mal vorgenommen. Beim ersten Besuch blieben wir ganz der Klassik verbunden bei Pizza.
Die Zutaten der Pizzen sind von ausgesuchter Qualität, was man schon daran erkennen kann, daß der Schinken von Thun, dem Mangalitza-Spezialisten in Wien, ist. Das Wichtigste an einer Pizza aber ist der Teig; – und dieser war besonders knusprig. Herausgebacken, wie ein Schnitzel möchte man fast sagen! Und angeblich, wie man so liest, wurde der Teig fritiert. Das macht sich bezahlt, schmeckt hervorragend.
Heute wars trüb und naß, da spielen wir den Frühlingsstimmen-Walzer und schon lacht der holde Frühling wieder!
Wiener Symphoniker, Petr Popelka, Solistin: Regula Mühlemann, Gesangsfassung, Konzerthaus, Wien:
Oder das Wiener Johann Strauss Orchester, Johannes Wildner, Orchesterfassung, Opera City Concert Hall, Tokyo:
Oder die Wiener Philharmoniker, Herbert v. Karajan, Solistin: Kathleen Battle, Musikverein, Wien:
Oder doch lieber die unvergeßliche Lucia Popp in dem Fernsehfilm „Hofball für den Walzerkönig“, BRD 1965:

L. Heiner 
L. Heiner 
Figoletta 
Figoletta 
Ein entzückter Gast
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Ach
Herrlich
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