Wenn die Hofköchin den Paul-Bocuse-Wälzer hervorholt, dann weiß ich schon: es gibt was ganz Extraordinaires. Dabei wollte sie sich nur der genauen Mengenangaben vergewissern; – nicht, daß sie nicht weiß, wie eine Sauce béarnaise geht.
Das Menü
- Grüne Spargelsuppe mit Croutons und Kapuzinerkresse und in Olivenöl angebratenen Spargelspitzen
- Weißer Spargel im Sud von der Schale gedämpft, dazu gekochte, in brauner Butter gebratene Braterdäpfel, mit Sauce béarnaise und Mangaliza Prosciutto
- Rhabarber-Kompott mit Topfenknödel aus Dinkelgrieß
Das Kumpf-Pärchen zeigt, wohin die Reise geht.



















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So lecker und so schön präsentiert.
Küchenfee und Chronist ergänzen sich vortrefflich.
Liebe Grüße Brigitte
Dankeschön! Ein sehr netter Kommentar, so wurde ich noch selten genannt,
Liebe Grüße zurück, Christian
Köstlich, köstlich ! Bis auf die unangenhme Vorhersage, die Dimensionen von Kumpf-Figuren anzunehmen. 🙂
Nein nein, so war das nicht gemeint! Eigentlich war das ein versteckter Hinweis, wohin es uns zieht.
🙂 🙂
Vielen Dank für den wunderbaren Bericht! Ich bin ein großer Fan von den vom Neusiedler See inspirierten Gemälden und die Figuren passen zum heutigen Festtagsmenü!
Die Bain Marie ist ein wunderschönes Küchenutensil im oberen Preissegment. Bei mir müssen Wasserbad und Schneekessel daran glauben. ________________________________
Danke! Die Bain Marie geht auf meine Kappe, die habe ich mir in den Kopf gesetzt. Dafür wird woanders gespart, wir haben keine Mikrowelle. Man muss eben Prioritäten setzen!