Home-Office-Salat

Wer im Home Office sitzt, hat‘s nicht leicht. Vieles muß er ertragen, die Abwesenheit des Kantinenessens und das Hämmern und Bohren von Nebenan, falls man das Glück hat, einen unausgelasteten Nachbarn zu haben, der sich zum Heimwerker berufen fühlt und dem die Projekte scheinbar nicht ausgehen, zu allem Überfluß.

Da tröstet einen der Pecorino-Artischocken-Salat mit Rucola schon etwas. Dieser Salat wurde am Sonntag vorgekocht und am Montag zu Mittag gegessen. Vorgekocht deshalb, weil ein Ei gekocht werden mußte. Man kann den Salat gut vorbereiten und ihn dann einfach aus dem Kühlschrank nehmen und essen. Nach Dr. med. Anne Fleck, Schlank für Berufstätige*, S. 84, bei uns kam Endiviensalat dazu. Als Begleitung gab’s Pumpernickel und Knäckebrot.

Von Küchenereignisse

Küchenereignisse - von hart Gesottenem und weich Gekochtem.

4 Kommentare

  1. Kantine, die kann doch mit Eurer Perfektion gar nicht mithalten – vielleicht ist der Kantinen-Koch schon heimlich Abonnement bei Euch, dann allerdings würde ich diese Bemerkung verstehen! Was den Nachbarn angeht, stark bleiben und vielleicht mal zum Essen einladen vielleicht entdeckt er eine neue Passion ;-). P.S. ich habe im letzten Jahr im Home-Office das Vergnügen gehabt, das das Parket der Nachbar-Wohnung erneuert und abgeschliffen wurde… Niemals hatte ich eine bessere Ausrede nervige Telefongespräche effizient und höflich zu Ende zu bringen……

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