aus den Überbleibseln des Spargels vom gestrigen Spargeltoast. Dazu Croutons aus dem etwas trocken gewordenen Brot ebenfalls von gestern.

Rezept

Ein paar weiße Spargelstangen abspülen, schälen und die holzigen Enden abschneiden. In Stücke teilen.

Die holzigen Enden und die Schalen von diesen Spargelstangen und von Spargel, der von einem anderen Spargelgericht übrig geblieben ist, in einen Topf geben und in kochend heißem Salzwasser garen. Abseihen.

Die Spargelstücke zu dem Spargelsud geben und kochen.

Pürieren, abseihen, mit QimiQ oder Obers (Sahne) verrühren und mit Salz und Pfeffer und Muskatnuss vorsichtig abschmecken.

Für die Croutons in einer Pfanne wenig Öl mit dem Pinsel verteilen.

Brot in kleine Stücke schneiden und in der Pfanne anrösten.

Beim Anrichten mit Petersilie garnieren.

Gedanken

Alles nur Reste von gestern. Restlessen pur!

10 Comments

    1. So ist es! Das sind die Glasschüsseln von Billa! Die haben uns so gut gefallen, dass wir gleich zwei mitgenommen haben. Aber ob sie auch eine Wärmefunktion haben? Hm. Darauf habe ich nicht geachtet. Aber die Suppe war jedenfalls noch warm nach dem Fotografieren.
      Liebe Grüße
      Christian

  1. Da haben wir am selben Tag die gleiche Idee gehabt. Ich habe auch aus den Spargelschalen eine köstliche Spargelsuppe gekocht. und wollte die heute hochladen. Jetzt warte ich damit noch ein paar Tage. LG Hartmut

  2. Sehr , sehr feine sache. ich persönlich mache keine religion daraus. es macht sicherlich einen großen Unterschied ob der Spargel lokal angebaut wurde, aber leider nicht immer. Was spricht dagegen mal auch verfrüht in dem Genuss zu kommen? Hauptsache es schmeckt. Wahnsinnig ansprechend habt ihr die Suppe angerichtet. Klasse. Besten gruß Jacob

      1. Wenn der Spargel lokal meist der Beste ist, wo genau muss man da wohnen?😉 na, dort wo der Spargel wächst .-))))

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