Paleo-Mini-Quiche

Kleine Quiches belegt mit süß-sauren Äpfeln und Speckwürfeln und gezpften, frischen Thymian. Dazu grüner Salat und als Dressing Mayonnaise.

Rezept

Für den Mürbeteig Mandel-, Kokos-, Pfeilwurzelmehl vermischen, Ghee dazu geben, zu Streuseln verreiben, Meersalz und Ei unterkneten. Verkneten, bis er glatt ist. 30 Minuten in Frischhaltefolie ausruhen  und dann ausrollen.

Für die Fülle Zwiebel in Entenfett anschwitzen, dann Speckwürfel dazu geben und die Apfelscheiben und weiter schwitzen, bis die Apfelspalten bräunlich sind. Gezupften Thymian dazu geben, salzen.

Eine Mini-Quiche-Backform mit Olivenöl auslegen. Die Mulden mit dem Mürbeteig auslegen und die Fülle hineingeben. Ei mit Kokosnussmilch und Muskatnuss verquirlen und über die Mulden gießen.

Im Backrohr bei 160 Grad 15 Minuten backen.

Inspiriert von

Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Süßer Mürbeteig“, S. 210


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Von Küchenereignisse

In einer kleinen Kuchl verarbeitet die Hofköchin landwirtschaftliche Erzeugnisse, vorzugsweise aus unserem Landstrich. Dabei fallen regelmäßig Küchenereignisse an, über die wir auf diesem Blog berichten. Küchenereignis, das; -ses, -se: außergewöhnliches Ereignis, das mit schöner Regelmäßigkeit in der Küche anfällt.

4 comments

  1. Das gefällt mir. Ich liebe Quiches! Aber bisher habe ich sie nur für Besuch oder Partys und als Mitbringsel gemacht. Ich würde an so einem großen Gemüsekuchen ja ewig essen. Die kleinen Teilchen aber könnte ich auch einfrieren und mit zur Arbeit nehmen. Selbstgemachtes Fastfood quasi, auch, wenn’s mal schnell gehen muss und ich keine Zeit oder Lust zum Kochen habe. Danke für die Anregung!

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