Mango-Gelbrüben-Poke mit Yuzuperlen

Ein sehr spezielles Poke, das ganz ohne Fisch auskommt auch ohne Fleisch, uns dafür mit reichlich Rübe versorgt. Poke heißt „in Stücke geschnitten“, es gibt keinen Verweis im Namen auf die Gelbflosse, jene Sorte Thunfisch, die der Insulaner im Pazifik so oft in der Schüssel hat. Trotzdem kann dieses Poke mit einer Reihe von exquisiten Zutaten aufwarten, als da wären: Mango, Algensalat, Avocado, Macadamianüsse, etc. und die hoch exklusiven Yuzuperlen, die aussehen wie durchsichtiger, weißer Kaviar. Gibt’s nicht überall. Vom Küchenchef empfohlen.

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Zutatenmengen: ad libitum

Die gelben Rüben in Olivenöl und Salz wälzen, auf ein Backblech legen, dann 1,5 Stunden bei 180 Grad backen. In der Zwischenzeit die Marinade zubereiten. Mirin, Sojasauce, Sesamöl, frisch gepressten Limettensaft, in feine Ringe geschnittene Chilischoten, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel und geriebenen Ingwer zusammenrühren. Die Rüben herausnehmen und abkühlen lassen. In Scheiben schneiden. Mit der zuvor bereiteten Marinade marinieren. 30 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit den Sushireis und den Yuzu-Mango-Salsa zubereiten. Für die Yuzu-Mango-Salsa Mango klein würfeln, einen Teil der Mango mit Yuzusaft, grob gehackten Chilischoten und Frühlingszwiebeln fein pürieren und mit der gewürfelten Mango vermischen. Ziehen lassen. Reis, Rüben, Mangosalsa auf dem Teller anrichten, eingelegte Ingwer, Sojabohnen, Avocado, in Scheiben geschnittene Frühlingszwiebeln, getrockneten Algensalat, in Togarashi gewälzte Macadamianüsse dazugeben. Mit Sesam bestreuen, mit Yuzuperlen garnieren.


James Porter: Poke, das Kochbuch*, S. 21 nachempfunden.

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