Gefüllte Paprika

Es ist Zeit für etwas Bodenständiges, allemal.

Rezept

Für 3 Portionen

Für die Füllung 50 g Reis kochen. Eine fein gehackte Zwiebel und 3 zerdrückte Knoblauchzehen anschwitzen. Den Reis, Zwiebel und Knoblauch und weiters 600 g gemischtes Faschiertes mit 2 Esslöffel Majoran, 1 Esslöffel Thymian, 1 Esslöffel rotes Paprikapulver sowie Salz, Pfeffer, ein Ei, ein halber Bund gehackte Petersilie miteinander vermischen. Von drei grünen Paprika den Deckel abschneiden, das Kerngehäuse entfernen und mit der Fleischmasse füllen. Mir dem Rest Fleischbällchen formen. Paprika und Fleischbällchen in einen Topf mit erhitzter Gemüsebrühe geben und 20 Minuten leise köcheln lassen. Tomatensauce 1 Esslöffel Butterschmalz in einem Topf zerlassen, einen 1 Esslöffel Mehl dazu geben, verrühren, leise erhitzen verrühren, also eine Einmach herstellen. Zirka 700 ml passierte Tomaten und etwa einen halben Liter von der Brühe, in der die gefüllten Paprika gekocht wurden, dazu geben. Von der Petersilie die Stängel, ein Stück Sellerie und eine ganze rote Zwiebel zur Tomatensauce geben und eine Viertelstunde leise köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwiebel, Sellerie und Petersilienstängel herausnehmen und die gefüllte Paprika und die Fleischbällchen in die Tomatensauce legen und eine Viertelstunde ziehen lassen.


15 Kommentare

  1. Hmm lecker wir lieben gefüllte Paprika und machen sie natürlich auch mit Reis. Friere immer die Reste von anderen Gerichten ein dafür, ist sehr praktisch.
    Liebe Grüße und schönen Sonntag

    1. Gefüllte Paprika als Resteverwertung, daran habe ich noch nicht gedacht! Man kann die Paprika wahrscheinlich mit allem möglichen füllen, das käme auf einen Versuch an!

      liebe Grüße und ebenso einen schönen Sonntag wünsche ich
      Christian

    1. Trotz dem reichhaltigen Angebot verschiedenartiger Gerichte, die neu entstehen, gerade in unserer Zeit, komme ich immer wieder auf die einfachen, altbewährten Speisen wie dieser zurück.

        1. Ich muss sagen, das ist auch etwas das mich reizen würde! Obwohl Königsberger Klöpse in Wien nicht gerade bekannt sind.

    1. Die Tomatensauce ist eine durch Mehl gebundene Sauce. Laut Kochbuchempfehlungen sollte man mehlgebundene Saucen nicht zu stark erhitzen, nur köcheln nicht kochen, sonst werden sie wieder flüssiger. Außerdem wirft die Tomatensauce bei der Erwärmung Blasen, wenn man nicht umrührt, das kann auch kleckern. Bei dünnflüssigen Suppen erfolgt ein beständiger Temperaturausgleich, da sie sich beständig umwälzt, man könnte fast sagen, die Suppe rührt sich selbst um.

    1. Die Mischung mit Reis ist bei uns in Wien gang und gäbe, man findet es so in vielen Kochbüchern, also in österreichischen.
      Liebe Grüße
      Christian

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