Rote Bete, gelbe Rübchen, Joghurt

und Hering, Kren. Dazu selbst gemachtes Roggenbrot.

Zutaten

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Rezept

  1. Von der Roten Bete die Blätter abschneiden, die schönen Blätter beiseite legen. Die Rübchen vierteln.
  2. Die Rote Bete und die Rübchen jeweils in Säckchen füllen, dazu Suppe und Olivenöl gießen und vakuumisieren. In kochendem Wasser 10 Minuten durchgaren.
  3. Eine Hälfte der Roten Bete pürieren, vorsichtig Kren (Meerrettich) dazu geben. Mit Balsamico-Essig abschmecken.
  4. Die Blätter der Roten Bete dünsten.
  5. Den Hering vom Salz unter fließendem Wasser befreien.
  6. Die Rote Bete und die Rübchenstücke mit Olivenöl, Zitrone und Salz abschmecken.
  7. Anrichten: Den Joghurt auf den Teller geben und die pürierte Rote Bete darauf verstreichen. Die Rübenstücke und Rote-Bete-Stücke darauf verteilen, die gedünsteten Blätter und die Fischfilets drauf und den abgezupften Dill darüber streuen. Roggenbrot dazu servieren, wenn möglich, selbst gemacht.

nach Jamie Oliver „Jamies Superfood für jeden Tag“, 2015, „Bunte Bete & Sardinen – Meerrettich, Joghurt & Roggenbrot“, S. 112

Anmerkungen

Der Hering war noch immer sehr salzig selbst nach dem Abspülen mit Wasser.

Jamie Oliver hat stattdessen gebratene Sardinenfilets vorgesehen.

 

 

6 Kommentare

  1. Hering ist ein unterbewerteter Fisch. Ich meine Hering ist so lecker (& gesund), man sollte ihn viel öfter essen. Das Rezept hier ist super. Es bringt mich auf die Idee auch `mal wieder etwas mit Hering zu machen. Ich denke morgen schon gehe ich und kaufe Heringe. Eigentlich müsste man bis Mai warten. Denn dann gibt es den frischen Matjes, köstlich. Und die holländische Küste ist von hier in nur 3 Stunden zu erreichen. Aber nicht nur wg. Matjes auch wegen der guten Seeluft kann man mal hinfahren. LG Hartmut

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  2. Das schaut einfach bombastisch aus – die Farben machen schon Appetit. Was es hier definitiv nicht gibt – diese gelben Rübchen, nur Möhren. Die anderen, runden, gibt’s nur im Glas, wenn überhaupt. Aber ich denke man kann junge Möhren nehmen anstelle der von dir vorgeschlagenen. Dieses Rezept werde ich in Kürze ausprobieren. Danke Christian! Liebe Grüße aus Dortmund ☼Sigrid☼

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    1. Die Rübchen sind toll, aber man muss nehmen, was der Markt zu bieten hat. Also Ausschau halten! Vielleicht lauft Dir ja was Schönes über den Weg.

      Zum Beispiel hatten wir die Rote Beete mit den langen Blättern noch nie vorher gesehen. Wir wussten, dass Jamie Oliver genau diese verwendet. Für uns war das noch ein Grund, sie zu nehmen. Diese Rote Beete stammt von Prince de Bretagne und heißt Betterave Rouge. http://www.princedebretagne-pro.com/de/

      Da diese Knollen zwar süß ausschauen, weil sie sehr klein sind, haben wir auch die beiden großen Brüder genommen….

      Liebe Grüße
      Christian und Gut Koch!

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