Das ist Olivenöl, das so schonend hergestellt wird, dass es nicht einmal kalt gepresst wird. Man wartet, bis sich die gemahlenen Oliven absenken und schöpft dann das Öl in aller Ruhe ab. Es stellt sich quasi freiwillig zur Disposition.

Zutaten

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Anrichten

(Dieses Mal wird nicht gekocht, nur angerichtet)

Das Olivenöl in ein Schalerl geben, auf einen großen Teller den Bresaola legen, den Hartkäse darüberhobeln und den Rucola mit halbierten Flaschentomaten darauf adrett drapieren, kurz aufgeheizte Pinienkerne darüber streuen.

Anmerkungen

Dieses kostbare, fruchtige Olivenöl – Selezione Antonio Colaianni Olio Extravergine di Olivia Affiorato – ist mir aus der Schweiz zugeflogen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Auf der Oberfläche der gemahlenen, aber noch nicht gepressten Oliven bildet sich eine kleine Menge Öl, ca. 2-3 %, die von Hand abgeschöpft wird. Behutsamer geht es nicht mehr.

Viel zu schade zum Kochen, man muss es pur und unverfälscht genießen. Deshalb fällt Kochen aus und es gibt anstelle eines Rezepts nur eine Anrichte-Empfehlung.

Das Schälchen ist zum Eintauchen des Bresaola oder von was auch immer man für genussvoll erachtet, gedacht.

Im Hintergrund Bauletti, einmal mit Apfel und Zimt und einmal mit Erdbeerfüllung, eine süße Spezialität aus San Gimignano, ist ja schließlich Faschingsdienstag.

Mit Prosecco.

Wir haben den Rucola und die Tomaten mit einem Delizia al Baraolo e Tartufo angemacht.

Dazu Weißbrot vorzugsweise Toskanabrot.

Dazu Hartkäse aus Salzburg, könnte aber auch Parmesan sein.

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5 Comments

    1. Parmesan war nicht dabei, aber das lass ich jetzt mal durchgehen. Das Öl ist der Renner! Ich war heut beim C+C Pfeiffer, bin grad nach Haus, ich habe bei den besten Olivenölen nachgeschaut (bei Cook 2.0). Alle Öle waren kalt gepresst at its best.

      Danke an den edlen Spender!

      Liebe Grüße
      Christian

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