Gegrillte Sardinen eignen sich für Salate, wie zum Beispiel diesen hier mit einem Sardellen-Dressing. Dazu ein Stück Ciabatta.

Zutaten

DSC_0150_

Rezept

  1. Das Backrohr auf höchster Stufe vorheizen.
  2. Sardinen vorbereiten. Olivenöl mit Origano vermischen und damit die Sardinen bestreichen.
  3. Die Sardinen auf ein Gitter legen und ins Backrohr schieben. 4- 5 Minuten grillen. Umdrehen. 4 – 5 Minuten grillen.
  4. In der Zwischenzeit den Kopfsalat und Salatherzen zupfen, Salatgurken in Stücke schneiden, Walnüsse halbieren und das Salatdressing machen: ein Eigelb, durchgepresste Knoblauchzehe, einen Spritzer Senf, einen ordentlichen Schuss Essig, eine zerkleinerte Sardelle, einen Schuss Worcestersauce und 200 ml Olivenöl in einen hohen Becher füllen und mit dem Zauberstab von unten nach oben durchziehen. Mit Wasser strecken. Salzen und pfeffern.
  5. Salat mit Walnüssen, kleinen Tomaten, Oliven mischen. Anrichten.

inspiriert von Mitch Tonks „Fisch“, Christian Verlag, 2009 (dt.), S. 234 „Salat mit gegrillten Sardinen, Walnüssen und Oliven“

Sonstiges

Sardinen isst man, indem man zuerst die knusprig gegrillte Schwanzflosse verschmaust und dann den Rest. So erhält man das unvergleichliche Geschmackserlebnis aus Knusprigem und Fleischigem. Da braucht man keine Pommes Frites.

Sardinen sind äußerst praktische Fische. Man kauft davon eine 1 kg-Packung für den Tiefkühler und hat so immer eine Reserve. So verfahren ja viele, wenn auch mit Pizza.

Das Rezept für das Salatdressing haben wir ein wenig optimiert, indem wir die bewährte Quick-Mayonnaise-Methode angewandt haben. Alle Zutaten in einen hohen Becher und dann mit dem Zauberstab langsam von unten nach oben ziehen. Anstelle von langsam Öl reinträufeln und wie wild umrühren.

Bezüglich Vorbereiten der Sardinen muss ich mir noch etwas überlegen. Man muss sie ausnehmen und entschuppen, das macht ziemlich viel Umstände und dauert. Vielleicht fehlt auch nur die Übung.