Wenn er immer anders schmeckt, kann man jeden Tag Fisch haben. Dieser in Honig-Nusskruste ist der leibhaftige Beweis dafür.

Zutaten

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Rezept

  1. Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Die Friteuse anwerfen.
  2. Den Kürbis in 3 bis 5 mm dünne Scheiben schneiden und in einem mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft gewürzten Gemüsefond bissfest garen.
  3. Die Pinienkerne und den Parmesan grob zerhacken und mit dem Honig, Ahornsirup (damit es so richtig schön pickt!) und Semmelbröseln vermischen und auf die Filets draufdrücken.
  4. Die Fischfilets in einer Form ins Backrohr schieben und 5 bis 8 Minuten backen bis sie schön goldbraun sind.
  5. In der Zwischenzeit aus Reismehl und Reiswein einen Teig rühren (!).
  6. Die Basilikum und den Peter durch den Teig ziehen und echt kurz frittieren. Auf Küchenrolle entfetten.
  7. Anrichten.

inspiriert von “Das große Fischbuch”, Teubner Verlag, 2005, S. 276 “Glattbutt mit Honig-Nuss-Kruste“

Was das Rezept verschwiegen hat

Wir haben die Filets nicht kurz angebraten wie es das Rezept vorschreibt. Die Filets erschienen uns zu dünn dafür.

Zum Frittieren nahmen wir auch Zitronenmelisse. Ich könnt mir aber auch gut Salbei vorstellen.

Nun hat mich diese Saison doch noch ein Kürbisgericht ereilt. Lange habe ich mich dagegen gewehrt.

Als Vorspeise gab es Kipfler in Butter geschwenkt. Das brauchts als Unterlage. Für mich zumindest.