der Krautsalat wurde verfeinert mit karamellisiertem Staubzucker, abgelöscht mit Rotweinessig und Sherryessig und eingekocht.  Für den Zwiebelsenf wurde original ungarischer Knoblauch angedünstet und mit Dijon-Senf und Chili vermischt.

Rezeptreferenzen

Für das Kraut: Alfons Schuhbeck „Meine Küche der Gewürze“, 11. Auflage 2010, Verlag Zabert Sandmann, München, „Gegrillter Spanferkelrücken mit Gewürzbutter“, S. 284

Für den Zwiebelsenf: Alfons Schuhbeck „Meine Küche der Gewürze“, 11. Auflage 2010, Verlag Zabert Sandmann, München, „Hochrippe mit dreierlei Dips“, S. 292

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12 Comments

  1. Super das sieht so lecker aus! Schubeck könnte von Euch noch was lernen, die Präsentation ist sehr authentisch und viel sympathischer von Euch!

    1. Ach nein! Und dabei haben wir gar nicht den obligatorischen Ingwer dabei gehabt! Der fehlt nämlich beim Zwiebelsenf. 🙂
      Liebe Grüße
      Christian
      P.S.: Dabei haben wir einen so schönen Ingwer gesehen bei der Gemüsehändlerin. Und dann haben wir übersehen, ihn zu kaufen.

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