und Jalapenos-Sauce, die auf einer Mayonnaise aufbaut. Der Kabeljau wird mit einer Gewürzmischung unter anderem aus geräuchertem Paprikapulver gemacht, mit dem man sehr sparsam umgehen muss, da es sehr scharf ist.

Rezept

Für den Kabeljau eine Gewürzmischung aus geräuchertem Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Pfeffer, getrocknetem Thymian, Cayennepfeffer und gemahlenem Koriander machen.

Die Kabeljaustücke in der Gewürzmischung wenden. In einer Pfanne mit stark erhitztem Kokosöl auf jeder Seite 1 Minute braten.

Für den Mango-Krautsalat gehobeltes Weißkraut, geschnittene Mango, gehackten Koriander, Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen.

Für die Tacos Eier mit brauner Butter und Wasser vermischen. Tapiokamehl, Kokosnussmehl und Salz dazu geben, alles mit einander gut verschlagen.

Einen Schöpflöffel davon auf einer Crêpes-Pfanne mit erhitztem Kokosöl gleichmäßig verteilen und jede Seite 1 Minute braten.

Für die Jalapeno-Sauce eine Mayonnaise machen: Ei, Olivenöl, Zitronensaft und Salz mit dem Stabmixer von unten nach oben ziehend mixen.

Die Jalapenos enthäuten, indem man sie halbiert und im Backrohr grillt, bis die Haut schwarz und abnehmbar wird.

Die zerkleinerten Jalapenos, die Mayonnaise, Limettensaft, Meersalz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer im Hochleistungsmixer pürieren.

Anrichten: In einen Taco ein paar Fischstücke geben, den Mango-Krautsalat rundherum drapieren, mit Jalapeno-Sauce beträufeln. Zusammenschlagen und essen.

Inspiriert von

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung“, riva 2016, „Geschwärzte Fisch-Tacos mit Mango-Krautsalat“, S. 106

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung“, riva 2016, „Schwärzendes Würzpulver“, S. 198

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung“, riva 2016, „Fünf-Minuten-Tortillas“, S. 125

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung“, riva 2016, „Geröstete Poblano-Sauce“, S. 215

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung“, riva 2016, „Cremige Olivenöl-Mayo“, S. 206

Jalapenos statt Poblano

Statt der im Rezept vorgesehenen Poblano-Chili, die auf der Chili-Schärfeskala bei 3 also noch im grünen Bereich liegen,  haben wir Jalapenos genommen. Stephanie Gaudreau schwört auf Poblano.

 

9 Comments

    1. Das ist eine gute Frage. Eigentlich nicht, wenn man an den deutschen und österreichischen Krautsalat denkt. Krautsalat wird aber auch in anderen Ländern gegessen. In den USA heißt er Cole Slaw und wird oft mit Mayonnaise angemacht, so wie hier in diesem Rezept. Man kann viele verschiedene Zutaten dazu geben wie Karotten, Zwiebel und Käse, etc.. Sogar Ananas sind nicht einmal so abwegig. Und von da her ist es dann nicht mehr weit zur Mango.

      Die US-amerikanische Ausgabe des Krautsalats ist bei uns mittlerweile hochgradig modern und bereichert die Küche der In-Lokale. Dazu gibt es gerne Pulled Pork.

      Stephanie Gaudreau, von der dieses Rezept stammt, wohnt in Southern California.

      Liebe Grüße
      Christian

    1. Ja, das war wirklich was Feines. Wir haben es aber dann doch nicht wie einen Wrap zusammengeschlagen, sondern haben es mit Messer und Gabel gegessen.

      Liebe Grüße
      Christian

    1. Ja wenn ihr das nachmachen wollt, dann sage ich euch noch schnell die Mengenangaben:
      Für die Tortillas: 4 große Eier, 2 TL braune Butter (Ghee), 2 EL Wasser, 3 EL Tapiokamehl (oder Pfeilwurzmehl), 2 TL Kokosnussmehl
      Die Gewürzmischung war: 1 EL geräuchertes Paprikapulver, 1 EL Knoblauchpulver, 1 EL Zwiebelpulver, 1/2 EL schwarzer Pfeffer, 1 TL getrockneter Thymian, 3/4 TL Cayenne-Pfeffer, 1/2 TL gemahlener Koriander

      Mit Poblano-Chili seid ihr sicher gut unterwegs! Gutes Gelingen!

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