Selbstgemachtes Eis mit reifen Erdbeeren, Honig und Kokossahne. Man braucht keine Eismaschine, nur einen Tiefkühler und Formen, in die man die Masse zum Kühlen einfüllen kann.

Rezept

200 ml Kokossahne, 2 Eigelb, 25 g Honig, Vanillemark, 1 KL Agar-Agar zusammenrühren. Auf kleiner Flamme erwärmen, aber nicht aufkochen, immer rühren, bis es ein wenig eindickt.

25 dkg Erdbeeren pürieren, dazu geben, verrühren und in Dariolformen geben. In den Tiefkühlschrank bei – 18 ° Grad für zirka  2 Stunden geben, spätestens nach jeweils Dreiviertelstunden gut umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden.

Inspiriert von

Mezei Elmira „A nagy paleolit csokoládékönyv“, Jaffa Kiadó 2016, „Banana Split“, S. 136

Geht auch ohne Eismaschine

Wir haben uns heute Eismaschinen angeschaut. Wir sind darauf gekommen, dass wir keine brauchen. Die kleinen Eismaschinen für den Haushalt sind in Wahrheit nur Rührgeräte. Die Becher, in die die Eismasse kommt, müssen einen Tag vorher im Tiefkühler gekühlt werden.

Und die richtigen Eismaschinen, die auch selbständig kühlen, sind uns zu groß.

Honig aus dem Südburgenland

Die üblichen Herkunftsbezeichnungen für Honig sind oft: kommt aus EU- und Nicht-EU-Ländern. Durch solch spezifische Information verzichten wir dankend. Wir bemühen uns, Honig aus einer etwas spezifischeren Region zu kaufen zum Beispiel aus Österreich. Aus Österreich kann man sogar Honig aus bestimmten Bundesländern kaufen wie aus der Steiermark, aus Kärnten oder Niederösterreich. Aber einen Honig aus einem bestimmten Teil eines eher kleinen Bundeslandes, nämlich aus dem Südburgenland, haben wir beim Basic-Supermarkt zum ersten Mal gefunden! Was mich natürlich besonders freut.

18 Comments

  1. Hört sich toll an! Wir haben uns auch schon mit der Frage beschäftigt, ob wir uns eine Eismaschine zulegen sollen oder nicht. Uns ging es dabei ähnlich – die einen waren uns nicht gut genug, die anderen zu groß und zu teuer. Dafür dass wir sie ja dann doch nicht sooo oft verwenden.
    Ich habe ja letzte Woche auch ein Eis gemacht, du hast es ja gesehen, ich habe gerade wieder die Zutaten dafür eingekauft 😉

    LG
    Mona

    1. Ja ich habe es gesehen und es sah sehr gut aus!
      Ich finde, es geht auch ganz gut ohne Eismaschine. Ich habe einen Tiefkühler. Ich habe Behälter, die Dariolformen. Die sind so klein, dass es in 2 Stunden zu Eis friert. Ergo habe ich Eisparfait. Und wenn ich es ab und zu rühre, gibt es Eis.

      Bevor ich mir eine Eismaschine kaufe, kann ich mir noch viele andere Dinge vorstellen. Außerdem hätte ich lieber eine Softeismaschine, wo man nur draufdrückt und es kommt Soft Ice raus.

      Liebe Grüße
      Christian

  2. Die Frage, ob eine Eismaschine oder nicht, stelle ich mir auch. Ich hab eine kleine Rührmaschine, aber zuwenig Platz in der Tiefkühltruhe, das Eis oder auch das Kühlelement unterzubringen.
    Eine Unold mit Kompressor kostet knapp über 200 Euro. Ich wette, daß man, wenn man die Möglichkeit hat, spontan Eis innerhalb von knapp 2 Stunden zu machen, es in den Sommermonaten viel öfters tut. Natürlich noch öfter, wenn es Enkel gibt.
    Nur ein Gedanke 🙂
    LG Alex

    1. Der Vorteil der Dariolformen ist, dass sie klein und damit leichter zu verstauen sind. Außerdem kann man sie auch für Anderes in der Küche gebrauchen. Je mehr Dariolformen man hat, desto mehr verschiedene Sorten von Eis kann man produzieren. Eine Eismaschine mit Kompressor erzeugt nur eine Sorte Eis, und das in großen Mengen.
      Der einzige Nachteil der Dariolformen ist, dass man während des Kühlvorganges immer wieder umrühren muss. Aber wenn man ein Parfait haben will, ist das ja genau nicht erwünscht. Auch das ein Vorteil der günstigeren Variante, Dariolformen sind vielfältiger verwendbar.

      Zu was man sich entschließt, ist natürlich immer eine persönliche Sache! Für uns waren das die namhaftesten Gründe.

      Liebe Grüße
      Christian

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