Ein Salat mit Blumenkohl und Romanesco, sowie Kapern und Rosinen. Bei uns gab es dazu Hähnchenschnitzel.

Rezept

Blumenkohlröschen mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischt und im Backrohr 20 Minuten bei  220 Grad rösten.

Romanescoröschen zirka 5 Minuten blanchieren.

Die Rosinen in einem Essigwassergemisch zirka 8 Minuten sanft köcheln lassen.

Für das Dressing Weißweinessig, körnigen Dijon-Senf, Salz, Pfeffer vermischen und mit Olivenöl und Wasser glatt rühren.

Kapern in Kokosfett frittieren.

Anrichten: Blumenkohlröschen und Romanescoröschen abwechselnd auf eine Teller auftürmen, mit Kapern bestreuen und mit dem Dressing beträufeln. Darüber Rosinen bestreuen.

Inspiriert von

Yotam Ottolenghi, Ramael Scully „NOPI Das Kochbuch Orientalisch  Asiatisch Raffiniert“, DorlingKindersley 2015 „Gemischter Blumenkohl mit Sultaninen, Ricotta und Kapern“, S. 78

Paleo

Auch dieses Rezept ist paleo, weil wir den Ricotta weggelassen haben.

 

 

8 Comments

  1. Ein herrlicher Salat, ich liebe herösteten Blumenkohl. Habe ich durch Ottolenghi kennen und schätzen gerlernt, vorher habe ich Blumenkohl nur gekocht. Die frittierten Kapern die interessieren mich aber auch, die werde ich auf jeden Fall ausprobieren.LG Malou

  2. Das ist ein Rezept, das ich ausprobieren werde, denn Romanesco mögen wir sehr, vor allem als Salat und die Kombination mit Rosinen hört sich wirklich gut an. Mich begeistert die Farbe des Romanesco! Ich liebe dieses Grün :-) Fast zu schade zum essen! Ist es bei euch übrigens auch so heiß? Wir schwitzen hier seit Tagen bei über 30 Grad. Rad fahren ging heute nur ganz früh morgens ….. Liebe Grüße, Sigrid

    1. So geht es mir auch! Mir gefällt auch die Farbe des Romanesco, hier in der Kombination mit dem Weiß des Blumenkohls mit den eingesprenkelten Rosinen.
      Bei uns ist es auch heiß, es hat aber unter 30 Grad. Und am Wochenende soll die Sommerhitze vorbei sein.
      Liebe Grüße Christian

  3. Ich liebe Eure Ottolenghi, Adaptionen, schön wenn die Menschen, für die ein solches Buch bestimmt ist, einen Koch so gut verstehen, da lacht mein Genuss-Herz!

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