Die Zitronenscheiben werden blanchiert und anschließend im Backrohr getrocknet. Die Tomaten werden mit Granatapfel vermischt und frischen Kräutern vermischt. Dünne, längliche Melanzani werden mit Tapiokamehl und Mandelmehl paniert. Paleo, so gelingt‘s!

Rezept

Zitronenscheiben trocknen

Zitronenscheiben blanchieren, abtropfen lassen und mit Olivenöl, Salz, SukrinMelis (Zuckerersatz), und in Streifen geschnittenen Salbeiblättern vermischen. Auf einem Backblech ausbreiten und ab damit in den Ofen bei 170 Grad für 20 Minuten!

Tomatenvielfaltsalat vermischen

Granatapfelkerne herausklopfen, eine kleine rote Zwiebel aufschneiden, kleine geschmackvolle Tomaten halbieren. Petersilienblätter und Minzeblätter hacken. All das mit Piment, Granatapfelsirup, Olivenöl, Salz und Pfeffer gut vermischen.

Melanzanischlangen herausbacken

Die dünnen Melanzani panieren: 1. Teller: Tapiokamehl, 2. Teller: Eier, 3. Teller: Mandelmehl, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, getrockneter Petersilie und Chili. In Kokosfett herausbacken.

Anrichten: Die Zitronenscheiben unter den Tomatensalat heben. Melanzani daneben anrichten.

Inspiriert von

Yotam Ottolenghi „Vegetarische Köstlichkeiten“, DorlingKindersley 2014, 4. Auflage 2016, (engl. Ebury Press „Plenty More“, 2014), „Tomatensalat mit gerösteter Zitrone“, S. 66

Sardinien lässt grüßen

So ein Salat, wie er da steht, ist wohl eher was für den Sommer und damit nicht passend in die herbstliche Jahreszeit, die wir zur Zeit durchlaufen. Ottolenghi hat, wie er schreibt, einen typischen sardischen Salat, abgewandelt. Sardinien, diese einladende Mittelmeerinsel.

Melanzanischlangen

Diese dünnen, länglichen Melanzani bzw. Auberginen heißen Perlina. Wir haben diese Sorte bei Metro entdeckt.