50. Fastentag

Nun haben wir es geschafft, der fünfzigste Tag, an dem wir kein Essen und keine Getränke außer Wasser und Kaffee zu uns genommen haben, ist hinter uns. Heute ist schon der 51.! Der erste Tag war am 22. Februar: Ein Fastentag.

25 Kommentare

  1. Fühlst Du Dich beim Fasten besser, gesünder, Christian?

    1. Ich sehe es als Bereicherung. Jeden zweiten Tag unter der Woche (am Wochenende fasten wir nicht) wird der Körper nicht durch Essen belastet, kommt zur Ruhe, stille Einkehr ist möglich, oder, zumindest, die Muße für ein Buch ist da. Dadurch dass man nicht mit der Nahrungsaufnahme und deren Bereitstellung beschäftigt ist – auch das Einkaufen fällt ja aus, wenn man es täglich macht – gewinnt man Zeit für anderes. Und natürlich ist es gesund. Es ist lebensverlängernd und schützt vor Alterskrankheiten.

      1. Gut, dann bleibst Du uns allen noch länger erhalten. 😊

  2. Das ist dann so was wie Intervall-Fasten. Macht meine Freundin auch. Einfach an ein oder zwei Tagen in der Woche gar nichts essen oder aber mindestens 18 Stunden nichts. Geht ja eigentlich ganz leicht, wenn man nach 16 Uhr nichts isst bis zum nächsten Mittagessen. Das bekomme ich auch gut hin.
    Aber ich gratuliere zum Durchhaltevermögen und sicher hast du auch schon einige Kilos verloren, oder? Wir fahren demnächst nach Frankreich für drei Wochen. Da wäre Fasten ja fast ein „Verbrechen“, gell? Also dann, liebe Grüße, Sigrid

    1. Entschuldigung, dass ich widerspreche. Aber Du liegst schon mit Deiner Behauptung am Anfang, dass es sich hierbei um „so was wie Intervall-Fasten“ handele, nicht richtig.
      Zitat aus dem Buch von Slaven Stekovic, das uns zum Fasten angeleitet hat und nach dem wir vorgehen:
      „Essenspausen sind immer gut. Aber sie sind noch kein Fasten. Das Ein-Tages-Fasten richtet sich nach dem zirkadianen Rhythmus, dem der Körper folgt. Es beginnt nach dem letzten Essen des Tages, dauert eine Nacht, den nächsten Tag und die nächste Nacht bis zum Frühstück des darauffolgenden Tages“.
      Dr. Slaven Stekovic, Der Jungzelleneffekt, Seite 131

      Affiliate-Link zum Buch bei Amazon: https://amzn.to/2PDWz0Q

      Liebe Grüße, Christian

      1. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren 🤔

        1. Ach, ich möchte Dich doch gar nicht belehren, liebe Sigrid! Für uns war dieses Buch ein Augenöffner und ich kann es nur bestätigen! Dir wünsche ich einen schönen Urlaub in Frankreich, im Urlaub würden wir auch nicht fasten…

          1. Nein, ich lerne gerne dazu 👍Ehrlich!

  3. dogrusa sagt:

    Dankeschön, Christian…ich gebe mir Mühe ins Finale zu kommen! 😉

    1. Ich drück Dir die Daumen!

  4. dogrusa sagt:

    Glückwunsch, Christian, denn dazu gehört Mut und Durchhaltevermögen! Ich werde am 01.09.2018 (vielleicht noch im Finale am 02.09.2018) im Halbfinale zum Thüringer Cookingpokal auf der Lifestyle-Messe in Erfurt kochen. Danach werde ich mich dem intermittierenden Fasten/Intervallfasten widmen. Das heißt ich werde nur noch in einem Zeitfenster von 8 Stunden (beispielsweise von 10-18 Uhr) essen. Studien dazu haben mich überzeugt und es nicht die ganz harte Tour! 😉 Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Beste Grüße Doris

    1. Man gewöhnt sich daran. Das erste Mal war eine Herausforderung, weil es einfach unvorstellbar war, einen ganzen Tag nichts zu essen. Aber dafür hat man als Ausgleich den nächsten Tag, an dem man nach Lust und Laune essen kann. So gesehen braucht man viel mehr Disziplin fürs Intervallfasten. Wir fasten drei Mal die Woche (Mo, Mi, Fr) oder auch nicht, wenns uns nicht freut. Und eigentlich macht man das Fasten ja nicht um abzunehmen, obwohl das auch ein hübscher Nebeneffekt ist, sondern um fitter zu werden. Durch die Autophagie, die dadurch ausgelöst wird, wird der Zellmüll beseitigt, der sich mit der Zeit in den Zellen angesammelt hat und der z.B. zu Alzheimer führt.
      Ich wünsche Dir alles Gute, damit Du ins Finale kommst.
      Liebe Grüße, Christian

  5. Schnippelboy sagt:

    Fasten scheint ja interessanter zu sein wie essen

    1. Auf den Geschmack gekommen? Wenn man das überhaupt so sagen kann… 😀

      1. Schnippelboy sagt:

        In unserem Alter nicht ganz ungefährlich

        1. In welchem Alter man das Fasten anfangen kann/soll, das kann ich nicht sagen, ich bin ja kein Experte. Aber man tut es, um länger zu leben und um fitter zu werden.

  6. Bin auch am Fasten, seit 8 Wochen mit genialem Erfolg 🙂 alles Gute für euch !

    1. Danke, dann gibt es doch noch andere, die aufs Fasten gekommen sind! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

  7. OMG, das ist schon lange 🤔 Aber du musst dich beim Datum vertippt haben. Vom 22.2 bis heute sind Daumen mal Pi 180 Tage😮

    1. Ha, ha. Nein, nicht vertippt, es waren nur 50 und nie folgte ein Fastentag auf den anderen. Obwohl am nächsten Morgen hatten wir oft keinen Hunger, muss wohl an der Ketose liegen.

      1. Aha, wieder was gelernt, das hört sich schon besser an😉 Ich habe mich mit dem Thema noch nie befasst .

  8. Isabella Adschana Ohrendorf-Weiß sagt:

    Respekt! Wie geht es euch damit?

    1. Aha, eine Kennerin, wie ich vermute? Wir hatten mal einen Hänger, als es so heiß war, da wollten wir auf Eis nicht verzichten, und so haben wir einige Wochen lang den Fastentag am Abend abgebrochen. Aber nun sind wir froh, dass es wieder losgeht! Uns geht es gut, man ist frischer, kommt mir vor. An einem Wochenende freuen wir uns schon auf den Montag, denn da ist Fastentag!

  9. 50 Tage!? Du musst nur noch aus Haut und Knochen bestehen!

    1. Naja, am nächsten Tag isst man ja wieder was!

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