25 Kommentare

    1. Ich sehe es als Bereicherung. Jeden zweiten Tag unter der Woche (am Wochenende fasten wir nicht) wird der Körper nicht durch Essen belastet, kommt zur Ruhe, stille Einkehr ist möglich, oder, zumindest, die Muße für ein Buch ist da. Dadurch dass man nicht mit der Nahrungsaufnahme und deren Bereitstellung beschäftigt ist – auch das Einkaufen fällt ja aus, wenn man es täglich macht – gewinnt man Zeit für anderes. Und natürlich ist es gesund. Es ist lebensverlängernd und schützt vor Alterskrankheiten.

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  1. Das ist dann so was wie Intervall-Fasten. Macht meine Freundin auch. Einfach an ein oder zwei Tagen in der Woche gar nichts essen oder aber mindestens 18 Stunden nichts. Geht ja eigentlich ganz leicht, wenn man nach 16 Uhr nichts isst bis zum nächsten Mittagessen. Das bekomme ich auch gut hin.
    Aber ich gratuliere zum Durchhaltevermögen und sicher hast du auch schon einige Kilos verloren, oder? Wir fahren demnächst nach Frankreich für drei Wochen. Da wäre Fasten ja fast ein „Verbrechen“, gell? Also dann, liebe Grüße, Sigrid

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    1. Entschuldigung, dass ich widerspreche. Aber Du liegst schon mit Deiner Behauptung am Anfang, dass es sich hierbei um „so was wie Intervall-Fasten“ handele, nicht richtig.
      Zitat aus dem Buch von Slaven Stekovic, das uns zum Fasten angeleitet hat und nach dem wir vorgehen:
      „Essenspausen sind immer gut. Aber sie sind noch kein Fasten. Das Ein-Tages-Fasten richtet sich nach dem zirkadianen Rhythmus, dem der Körper folgt. Es beginnt nach dem letzten Essen des Tages, dauert eine Nacht, den nächsten Tag und die nächste Nacht bis zum Frühstück des darauffolgenden Tages“.
      Dr. Slaven Stekovic, Der Jungzelleneffekt, Seite 131

      Affiliate-Link zum Buch bei Amazon: https://amzn.to/2PDWz0Q

      Liebe Grüße, Christian

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  2. Glückwunsch, Christian, denn dazu gehört Mut und Durchhaltevermögen! Ich werde am 01.09.2018 (vielleicht noch im Finale am 02.09.2018) im Halbfinale zum Thüringer Cookingpokal auf der Lifestyle-Messe in Erfurt kochen. Danach werde ich mich dem intermittierenden Fasten/Intervallfasten widmen. Das heißt ich werde nur noch in einem Zeitfenster von 8 Stunden (beispielsweise von 10-18 Uhr) essen. Studien dazu haben mich überzeugt und es nicht die ganz harte Tour! 😉 Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Beste Grüße Doris

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    1. Man gewöhnt sich daran. Das erste Mal war eine Herausforderung, weil es einfach unvorstellbar war, einen ganzen Tag nichts zu essen. Aber dafür hat man als Ausgleich den nächsten Tag, an dem man nach Lust und Laune essen kann. So gesehen braucht man viel mehr Disziplin fürs Intervallfasten. Wir fasten drei Mal die Woche (Mo, Mi, Fr) oder auch nicht, wenns uns nicht freut. Und eigentlich macht man das Fasten ja nicht um abzunehmen, obwohl das auch ein hübscher Nebeneffekt ist, sondern um fitter zu werden. Durch die Autophagie, die dadurch ausgelöst wird, wird der Zellmüll beseitigt, der sich mit der Zeit in den Zellen angesammelt hat und der z.B. zu Alzheimer führt.
      Ich wünsche Dir alles Gute, damit Du ins Finale kommst.
      Liebe Grüße, Christian

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    1. Aha, eine Kennerin, wie ich vermute? Wir hatten mal einen Hänger, als es so heiß war, da wollten wir auf Eis nicht verzichten, und so haben wir einige Wochen lang den Fastentag am Abend abgebrochen. Aber nun sind wir froh, dass es wieder losgeht! Uns geht es gut, man ist frischer, kommt mir vor. An einem Wochenende freuen wir uns schon auf den Montag, denn da ist Fastentag!

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