T-Bone-Steak mit Romanescosalat und Kukuruz

Ein T-Bone-Steak à 1 kg reicht für etwa 2 bis 3 Personen. Zum ersten Mal Fleisch aus dem Internet bestellt und es hat geklappt, auch die Abrechnung war grammgenau, das Zuviel wird sofort zurücküberwiesen. Gut abgehangen schmeckt das T-Bone-Steak herrlich. So kann man sagen, es wurde in Österreich groß gezogen, geschlachtet, zerlegt und: zernagt. Ohne Pfeffer, irgendwelchen Marinaden oder BBQ-Saucen, das braucht man nicht. Diese erweisen sich als überflüssig, nämlich dann wenn die Grundzutat, das Fleisch, von hoher Qualität ist. Wir haben das Steak in Tranchen serviert.

Zubereitung Das T-Bone-Steak eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, um es auf Zimmertemperatur zu bringen. Dann salzen, mit wenig Olivenöl beträufeln und damit einreiben. Die gußeiserne Grillpfanne bei höchster Temperatur vorheizen. Wenn sie zu rauchen beginnt, das Fleisch einlegen, 6 Minuten lang, wenden und nochmals 6 Minuten lang grillen. Dann die Seitenkanten grillen und anschließend 10 Minuten ruhen lassen, im Backrohr aber auch draußen bei Zimmertemperatur, damit die Wärme durchziehen kann. Und die Fasern sich entspannen.

Dazu einen Romanescosalat mit Tomatenraritäten, wie hier. Und einen gekochten Maiskolben mit Kräuterbutter und in der Pfanne gebratene Eierschwammerl.

Für den Romanescosalat: Alain Ducasse & Paule Neyrat “Ducasse Nature einfach, gesund und gut”*, S. 189

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Redaktion K.E

Küchenereignisse - von hart Gesottenem und weich Gekochtem.

2 Comments

  1. Kukuruz gibt es nicht, zumindest nach der Meinung eines damaligen Grundschullehrers von mir.
    Wir haben Stadt Land Fluss gespielt, wir sollten Worte mit K aufschreiben und was mach der brave Bube, Kukuruz aufschreiben. Setzen 6 zumindest so ähnlich, er echt drauf bestanden.

    Lecker sieht es aus!
    Grüße,
    Jesse-Gabriel

    1. Hier irrte wohl der Lehrer gründlich. Das Wort steht sowohl im Duden als auch im Wahrig und das nicht erst seit Kurzem.
      Mir schmeckts und warum immer nur das eine Wort verwenden, „Mais“. Sprache kennt eben Synonyme.
      liebe Grüße, Christian

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