Tomahawk-Steak mit Chimichurri und Scamorza-Ofenkartoffel

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Mit einem Tomahawk bewaffnet wie der Räuber Hotzenplotz mit der Pfefferpistole machten wir uns an die Arbeit –  in der Küche. Das Tomahawk-Steak ist besonders dick geschnitten, weshalb es eine längere Zeit zum Durchziehen braucht, damit es auch im Inneren durch ist. Wir entschieden uns für Vorwärtsgrillen, also zuerst grillen, dann durchziehen. Dadurch erlangt das Steak schon durch das Grillen eine gute Innentemperatur, wodurch es nicht mehr so lange dauert, bis es durchgegart ist. Mit der Fingerprobe alle 10 Min. prüfen, ob es durch ist.

Für die Scamorza-Kartoffeln geht es hier weiter.

Ein Chimichurri-Rezept kann man hier nachlesen.

„Wer sich über mich lustig macht, kommt ins Loch.“

Aus „Der Räuber Hotzenplotz“. So ließ Otfried Preußler, der Sudetendeutsche, Oberwachtmeister Dimpfelmoser sprechen, als Amtspersonen noch Respektspersonen waren.

Im Sommer stand er wochentags immer pünktlich um sechs Uhr auf und spätestens um halb acht verließ er die Räuberhöhle und ging an die Arbeit. […]
„Schlechte Zeiten!“, schimpfte der Räuber Hotzenplotz, „Wenn das so weitergeht, muß ich mich allmählich nach einem anderen Beruf umsehen. Die Räuberei bringt auf die Dauer zu wenig ein und anstrengend ist sie außerdem!“

Aus „Der Räuber Hotzenplotz“. Auch die Räuberei ist wie jeder Beruf mit Anstrengung verbunden, nichts für Faule! Wer geglaubt hat, er könne mit einem unehrenhaften Beruf der Arbeit entkommen, hat sich geirrt. Es sei denn, man delegiert die Wegelagerei an andere. Das allerdings bedarf großer Macht und Einfluß.