dazu Erdäpferln aus dem Backrohr. Und ein Glas Champagner.

Rezept

Für das Rindsfilet

Die Tournedos salzen und pfeffern. Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und das Fleisch rundherum anbraten. Zuerst auf den schmalen Seiten, dann auf den Flächen. Ein walnussgroßes Stück Butter dazu fügen und die Tournedos mit Butter beträufeln. 10 Minuten garen, dann ruhen lassen.

Für die Pfeffersauce

Olivenöl in einem Topf mit schwerem Boden erhitzen, geschroteten Pfeffer dazugeben, 10 Minuten sanft rösten. Mit Cognac ablöschen und flambieren. Mit Sojasauce ablöschen, vollständig einkochen. Dann mit Geflügelfond angießen und auf die Hälfte reduzieren. Schlagobers dazu fügen. Einkochen. Stärke dazu, falls notwendig.

Für die Inspiration

Alain Ducasse „Meine Bistroküche – die besten 110 Rezepte“, 2016, Gerstenberg, „Rinderfilet mit Pfeffersauce“, S. 139

Das Runde muss ins Eckige

Die Küchenfee hat diese Rindsfilets beim Hödl gesehen und konnte nicht widerstehen, und ich auch nicht und so ist das unser Montagsessen geworden, das als Sonntagsessen angemessen wäre.

Der geschrotete Pfeffer duftet so herrlich im Olivenöl.

P.S.: Danke Michael für die wunderschönen Kräuter. Diese waren zwar heute nicht dabei außer als Dekoration. Aber wir haben uns so gefreut!

 

 

 

23 Comments

  1. Mmmmm……hab ein Glas Zweigelt neben mir stehen….. aber jetzt fehlt doch was;-) schaut super aus. Und Festessen gehn immer. Manchmal muss man einfach feiern, dass Donnerstag ist. Herzliche Grüße

  2. Voll cool!
    Ich flambiere auch voll gerne! Nimmst du echten Cognac?
    LG Michael
    PS: Ich würde wahrscheinlich keinen Champagner dazu trinken, sondern eher einen leichten und würzigen Rotwein, der das Rinderfilet nicht erschlägt und gut den Charakter des Pfeffers unterstreicht. Zum Beispiel einen Frühburgunder von der Ahr.

    1. Wir hatten einen Cognac, was man halt landläufig unter Cognac versteht, also ohne auf den Versailler Champagner-Paragrafen zu achten: Maxime Castillac Napoleon Brandy, der kommt sogar aus Frankreich und drauf steht „Finest French Brandy“. Na dann. Prost! :)

      Du hast schon recht, da gehört ein leichter Rotwein dazu! Frühburgunder gibt’s bei uns meines Wissens nicht. Bei uns würde man einen St. Laurent trinken oder einen Blaufränkisch. Oder Zweigelt.

      Liebe Grüße
      Christian

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