Wobei die Ofen-Pommes Frites aus Süßkartoffel waren und der Salat neben Tomaten, Rotkohl, Gurken und anderem auch das seltene Gurkenkraut Boretsch beinhaltete.  Das Steak wurde gegrillt. Dazu Kerbel-Aioli.

Rezept

Für die Ofen-Pommes Frites die gestiftelten Süßkartoffel mit gehacktem Rosmarin, Salbei und Kokosöl vermischen. Salzen, pfeffern. Auf ein mit Kokosöl gefettetes Backblech legen und für 10 Minuten bei 200 Grad ins Backrohr schieben.

(inspiriert durch Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Süßkartoffelstifte aus dem Ofen mit Rosmarin & Salbei“, S. 42)

Für den Salat Tomaten, Gurken, Boretsch, Salatherzen, Rotkohl, Paprika, Chili, Schalotten, Petersilie, Koriandergrün, Minze, Kürbis- und Sonnenblumenkerne vermischen. Als Dressing Apfel-Essig, Olivenöl, Zitronensaft und Senf.

(inspiriert durch Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Gehackter Salat“, S. 54)

Für die Kerbel-Aioli Eigelbe, Essig, Zitronensaft, Knoblauch, Olivenöl in einen hohen Becher geben und aufschlagen, indem man den Stabmixer von unten nach oben zieht. Salzen, pfeffern. Mit Zitronensaft und Kerbel glatt rühren.

(inspiriert durch Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Aioli“, S. 203)

Für das Steak das Rindfleisch mit Olivenöl einölen, salzen. In einer Grillpfanne auf jeder Seite 3 Minuten grillen. Fürs Karomuster um 90 Grad verdreht jeweils nochmals 2 Minuten grillen.

Restliche Bemerkungen

Die Aioli ist uns vom Hendlschnitzel übriggeblieben. Und Teile des Salats ebenso.

Boretsch

Seine Borsten lassen ihn nicht unbedingt attraktiv erscheinen. Aber er gleicht das aus durch seinen feinen Gurkengeschmack. Kein Wunder, dass er fixer Bestandteil der Frankfurter Sauce ist. Geschmack kommt eben von innen.

2 Comments

    1. Danke Dir! Das war auch wirklich sehr köstlich.
      Das dritte Bild gehört übrigens nicht dazu. Das ist ein Tee, den wir gleichzeitig gemacht haben…. 🙂
      Liebe Grüße
      Christian

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