und einer Vinaigrette aus Zwiebel, Senf und Walnussöl. Zum Feigensalat kam knackiger Romanasalat hinzu, sowie bitterer Chicorée in rot und weniger bitter in Weißgelb, sowie Rucola, aufgepeppt mit gebratenem Speck und verfeinert mit Walnüssen.

Rezept

Für die Vinaigrette eine rote Zwiebel in brauner Butter etwa 5 Minuten lang bei milder Hitze anschwitzen. Essig einrühren, abkühlen lassen. In eine Schüssel umfüllen und mit dem Schneebesen Senf, dann Olivenöl und Walnussöl unterschlagen.

Für den Feigensalat den Frühstücksspeck in einer Pfanne braten. Abtropfen lassen und zerkrümeln.

Romanasalat, gelber Chicorée, roter Chicorée, Rucola mit dem Speck und den Walnüssen unterheben.

Für die Rindsleber die Leberscheiben salzen, pfeffern.  In einer Pfanne mit Kokosöl 4 bis 6 Minuten braten.

Anrichten: Den Salat mit der Vinaigrette beträufeln, Feigen dazu geben. Rindsleber in Streifen geschnitten dazu geben.

Inspiration

Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Gebratene Rinderleber mit Feigensalat &Vinaigrette“, S. 160

 

 

13 Comments

  1. heute war ich schlau. bevor ich deine kueche betreten habe, habe ich mir ne stulle mit fleischwurst und senf gemacht. mit hunger darf man hier nicht gucken. tja, und nun wuerde ich gerne den rest der stulle gegen das essen hier tauschen!!!:)

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