Einen Quiche-Teig aus Mehl, Joghurt (statt Topfen) und Butter machen. Die Kürbis in kleine Würfel schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und auf einem Backblech zirka 20 Minuten bei 170 Grad backen.

Gorgonzola-Powidl-Quiche (1)

Creme fraiche, Sahne, Eier zusammenrühren mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss abschmecken. Teig ausrollen, ausstechen und den Quicheteig in die Förmchen geben. Kurz blind vorbacken. Anschließend den Kürbis auf der Quiche verteilen, Gorgonzolakäse zerbröckeln und auf den Kürbis legen mit der Sahne-Mischung aufgießen, mit Powidl beträufeln, backen bis es schön goldbraun ist.

Gorgonzola-Powidl-Quiche (2)Gorgonzola-Powidl-Quiche (3)Gorgonzola-Powidl-Quiche (4)

7 Comments

  1. Guten Morgen, Christian… es sieht zum Nachbacken lecker aus, aber ich musste tatsächlich erst mal googlen, was Powidl ist. 😁😁 du bist halt Österreicher. Und ich hab damit nicht nur ein Rezept sondern auch eine neue Vokabel (kennen)gelernt. Ja… Pflaumenmus macht die Sache bestimmt sehr spannend. Das versuch ich…👍Liebe Grüße nach Österreich.

    1. Meist schreibe ich ja die deutschen Bezeichnungen dazu, aber dieses Mal ist es mir nicht eingefallen. Pflaumenmus so heißt das also auf deutsch. Wieder was dazu gelernt!
      Liebe Grüße Christian

    1. Normalerweise macht man einen Teig mit Topfen (Quark) wir hatten aber nur Joghurt, deshalb einen Joghurt-Teig hat auch funktioniert. Das war: 100 g Weizenmehl, 25 g Butter, 60 g Joghurt und eine Prise Salz! Gutes Gelingen, liebe Grüüüße

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