Tomaten, Mozzarella, Pesto

Der Winter geht in die Nachspielzeit, wir nehmen bei einem klassischen italienischen Gericht Zuflucht, um uns den Sommer zumindest kulinarisch nach Hause zu holen: Tomaten, Mozzarella, Pesto.

Ein Rezept ist überflüssig. Jedoch sei erwähnt, dass wir eine Variante vom Pesto mit Rucola gemacht haben, doch davon kann ich nur abraten. Ein Basilikum-Pesto muss es sein. Dieser Klassiker kann nicht mehr verbessert werden, er hat seine endgültige Form gefunden.

Baguette mit Olivenöl beträufeln, am besten mit so einem Fruchtigen wie dem aus Andalusien.

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Redaktion K.E

Küchenereignisse - von hart Gesottenem und weich Gekochtem.

10 Comments

  1. Lieber Christian, da hast du meine Leibspeise aufgetischt. Das könnte ich zu jeder Tages und Nachtzeit essen. Ich mache mir immer etwas Kremser Kürbiskernöl drüber. Leeecker. LG von Ulla

        1. Ja aber ist doch überhaupt kein Problem, das macht doch nichts. Im Gegenteil so lernt man Land und Leute kennen. Aus einer südburgenländischen Müllerdynastie stammend.. leider habe ich das noch nie in Wien gesehen, noch nie davon gehört. Bei uns gibt es Kürbiskernöl von „Steirerkraft“

          Liebe Grüße Christian

  2. Ich habe letzthin ein Pesto aus Rucola, Walnüssen und Parmesan gemacht und es hat hervorragend gemundet.
    Liebe Wochenendgrüße von Roswitha

      1. Ich hab nicht gesagt, dass mir Basilikum-Pesto nicht auch schmecken würde. Natürlich mag ich dieses auch sehr gerne. Pesto ist doch immer eine ganz tolle Sache.
        Ich habe auch schon mal Löwenzahn und Petersilien-Pesto gemacht. Mit den richtigen Zutaten dazu, kann das auch gut schmecken.

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