wobei die Hirse im ausgelassenen Fett der geräucherten Entenbrust angebraten wird. Stoppelpilze, Steinpilze und schöne, große Portobellos standen uns für die Pilzkomponente zur Verfügung.

Zutaten

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Rezept

  • Das Fett von der geräucherten Entenbrust abschneiden, klein schneiden und in einer Pfanne auslassen. Darin die Hirse 2 Minuten abraten, dann mit Hühnersuppe auffüllen aufkochen und 20 Minuten köcheln bis sie durchgegart ist.
  • In der Zwischenzeit die Petersilie klein schneiden. Mit dem gehackten, geräucherten Knoblauch mischen. Die Entenbrust dünn aufschneiden.
  • Die Portobellos in lange Streifen schneiden, die restlichen Pilze in mundgroße Stücke schneiden.
  • Die Pilze 3 Minuten scharf in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, danach salzen.
  • Anrichten: Die Hirse mit Petersilie und Knoblauch mischen und die Pilzstücke ohne Portobellos drunter heben. Darauf die Entenbrustscheiben abwechselnd mit den Portobellostreifen legen. Mit Pfeffer aus der Mühle drüber gehen.

inspiriert von Alain Ducasse, Paule Neyrat “Nature  – einfach, gesund und gut”, 2013 (2009 frz.) “Hirse mit Steinpilzen und geräucherter Entenbrust“, S. 118

Randbemerkungen

Zum  Mitnehmen ins Büro.

Der Gedanke, die Portobellos zu zerkleinern wie die anderen Pilze, passte mir gar nicht. Also beträufelten wir sie mit Olivenöl und grillten sie im Ganzen im Backrohr. Doch so konnten wir sie unmöglich weiter verwenden, viel zu groß waren sie für die kleinen Behälter zum Mitnehmen. Dann kam die Idee, sie in lange Streifen zu schneiden und mit den Entenbrustscheiben abzuwechseln, oben liegend. Damit war ich sehr einverstanden.

Das Äußere erinnert mich an Punschkrapferln mit Schoko.

7 Comments

  1. Lieber Christian,

    ich muss mich der Kollegin anschließen, Du hast wirklich immer tolle Ideen am Start und noch besser ist, dass man die Mühe und Liebe sieht und spürt, die Du Dir machst!

    Herzlichen Dank dafür

    Ira aus Frankfurt am Main

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    1. Liebe Ira,
      soviel dickes Lob hab ich gar nicht verdient. Erstens ist alles schon einmal da gewesen, tolle Ideen sind eher selten und meist einfach nur gut abgekupfert. Außerdem möchte ich auf die Küchenfee verweisen, die mir zur Seite steht. Sie ist zwar unsichtbar im Blog, aber trotzdem da!

      Liebe Grüße aus Wien
      Christian

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    1. Freut mich, dass es Dir gefällt! Ich freue mich auch schon auf die kommende Woche, wenn ich das zu Mittag in der Arbeit essen werde!
      Zu Deiner Frage, woher ich das Rezept habe. Ganz einfach. Es stammt aus diesem Kochbuch:
      http://www.amazon.de/Ducasse-Nature-einfach-gesund-gut/dp/377500632X

      Man kann es leicht nachkochen. Wir wandeln es nach unserem Gusto ein bisschen ab. Zum Beispiel die Pilze. Und schon ist es im Blog.

      Liebe Grüße
      Christian

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