aus dem Backrohr. Dieses Mal bestand die Marinade aus Honig und Senf. Honig ist zwar öfters mal in einer Hähnchenmarinade enthalten, aber dieses Mal stand er im Mittelpunkt mit dem Senf gemeinsam. Wir haben wieder etwas mehr gemacht, damit es auch für morgen zu Mittag noch reicht.

Rezept

Am Vortag

Für die Marinade den Honig mit Öl, Senf, Essig, Thymian und Knoblauch verrühren. Einen Teil davon wegnehmen und kühl stellen. Mit dem Rest die Hähnchenkeulen einschmieren und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Am nächsten Tag

Die Hähnchenkeulen mit Pfeffer und Meersalz würzen. Im Backrohr bei 200 Grad eine halbe Stunde braten.

Für den Salat Schnittlauch, Estragon, Oregano, Kerbel, Fenchel und Radieschen mit Olivenöl und Zitronensaft anmachen.

Die gekühlte Marinade aufkochen.

Anrichten: Auf zwei Tellern servieren. Die Hähnchenkeulen auf einen Teller legen. Mit der warmen Marinade beträufeln. Dazu den Salat servieren.

Inspiriert von

Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Gegrillte Honig-Senf-Wachteln“, S. 131

Und damit beenden wir die Hähnchen-Trilogie.

11 Comments

        1. Ich mag auch Senf sehr gern. Und Senf mit Meerrettich ist natürlich eine unwiderstehliche Kombination. Am besten gibt es da zu ein Würstel, kein Ketchup! Das Würstel in den Senf eintunken, dann damit die Krenfäden aufnehmen!
          Liebe Grüße
          Christian

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  1. Das hört sich super an!!! Perfekt für dieses Wetter!
    Wenn du Lust und Zeit hast bei mir vorbei zu schauen würde ich mich riesig freuen! 🙂
    Liebe Grüße Carla! 🙂

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