Wir haben kleine Erdbeeren, die aussehen wie Walderdbeeren, bei Metro gefunden. Um diese Jahreszeit. Aus Österreich. Solche Walderdbeeren schmecken besonders fruchtig.

Rezept

Für die Vanille-Creme Kokosmilch, Eigelbe, Zitronenschale, Zitronensaft und Honig mit dem Schneebesen verquirlen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis es eindickt. Vom Herd ziehen. Mit Vanille vermischen. Mit SPUMAinstant schaumig machen.

Für den Mürbeteig Mandel-, Kokos-, und Pfeilwurzelmehl verrühren, Ghee dazu. Honig und Ei dazu.

Teig kneten, Pfeilwurzelmehl zum Bemehlen der Arbeitsfläche verwenden. In Frischhaltefolie 30 Minuten kühlen. Ausrollen.

Tartelette-Förmchen mit Pfeilwurzelmehl bestäuben, mit dem Teig auskleiden, mit der Vanille-Creme befüllen und in den Backofen bei 150 Grad 15 Minuten bis sie goldbraun sind.

Frisch servieren!

Inspiriert von

Stephanie Gaudreau „Paläo-Ernährung für sportliche Höchstleistung“, riva 12016, „Zitronen-Vanille-Creme mit Blaubeer-Soße“, S. 192

Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Süßer Mürbeteig“, S. 210

Alain Ducasse/Frédéric Robert „Grand Livre de Cuisine: Desserts und Patisserie“, Matthaes Verlag, 2007, „Feines Walderdbeer-Quark-Tartelette mit Vanille-Limetten-Sorbet“ S. 136.

13 Comments

    1. Richtig beobachtet, da stimmt was nicht! Auf jeder Tartelette sind zwei Erdbeeren mit dem Grün. Das ist deshalb, damit man diese in die Hand nimmt, das Grün abmacht und sie sich in den Mund steckt. Erst dann fährt man mit der Tartelette fort. Auf diese Weise kostet man zuerst, wie eine Erdbeere unverfälscht schmeckt. Und dann was der Koch daraus gemacht hat.

      Auf einer Tartelette ist eine unreife Erdbeere als Gag.

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