Geschmortes Beinfleisch vom Rind in Meisterbrühe mit scharfem Pak Choi und Süßkartoffelpüree abgeschmeckt mit Ingwer, Meersalz und weißem Pfeffer, bestreut mit frittierten Schalotten.

Rezept

Das per Knochen aufgeschnittene Beinfleisch salzen, 15 Minuten stehen lassen und auf allen Seiten in wenig Olivenöl anbraten. In einen gusseisernen Schmortopf geben und mit Meisterbrühe bedecken, Deckel drauf und bei 150 Grad für zirka 2 Stunden ins Backrohr schieben.

Herausnehmen, warm stellen. Die Meisterbrühe abseihen, entfetten und reduzieren.

Den Pak Choi in Erdnussöl mit Ingwer, Knoblauch und Chili kurz anbraten, salzen.

Die Schalotten in Ringe schneiden und frittieren.

Die Süßkartoffel bei 150 Grad für zirka 2 Stunden ins Backrohr schieben. Die Kartoffeln aufschneiden und die Masse aus der Schale herausheben. Mit Ingwer, Kokosöl, Meersalz und weißem Pfeffer mit dem Zauberstab mixen.

Anrichten: Auf einen Teller ein Stück Beinfleisch geben, sowie Pak Choi und einen Schlag Süßkartoffelpüree. Das Beinfleisch mit etwas Meisterbrühe träufeln. Darüber frittierte Schalottenringe streuen.

Mit besten Grüßen

Für den Pak Choi an Yotam Ottolenghi, Ramael Scully „NOPI Das Kochbuch Orientalisch  Asiatisch Raffiniert“, DorlingKindersley 2015 „Gemischtes Asia-Gemüse“, S. 104, sowie für die geniale Meisterbrühe.

Für die Süßkartoffel an Pete Evans „Die Paleoküche“, DorlingKindersley 2015, „Wildlachs mit Kokos-Limetten-Sauce & Süßkartoffelpüree“, S. 102

7 Comments

    1. Und ich sehe in deinem Kommentar nur Überheblichkeit und Verblendung. Mich stört dein Veganismus/Vegetarismus/ etc. nicht, obwohl ich davon nichts halte. Aber ich lasse dich in Ruhe. Sei also bitte ebenso respektvoll und lass mich auch in Ruhe auf meinem Blog. Auf deinem Blog kannst du dich jederzeit mit Gleichgesinnten über Amputationen, Leichenteile und dergleichen auslassen wie es dir gefällt.

      Dazu fällt mir folgendes Zitat ein, das in die selbe Kerbe schlägt:

      “Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.” (Ludwig von Mises)

      1. ist der verbraucher dümmer als er glaubt? sieht er in fleisch nicht zerstörung und tod? reicht seine moral nicht über das private hinaus? erkennt er nicht die grossen zusammenhänge in der welt, um umweltzerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit?

        1. In meiner Antwort war ausdrücklich die Bitte an dich gerichtet, mich in Ruhe zu lassen. Nun kommt diese Reaktion von dir, die diese Bitte ignoriert. Seitdem grüble ich darüber nach, was in der Kommunikation zwischen uns beiden schief gelaufen ist. Beim besten Willen kann ich den Fehler nicht in meiner Bitte finden.

          Ich bitte dich deshalb noch einmal, von mir abzulassen. Ich bitte dich, mich meinen Schrebergarten so bestellen zu lassen, wie ich es will. Ich störe dich ja auch nicht bei deinen Blogaktivitäten. Bitte, sei fair!

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