Die Entenbrust mit heißen Brombeeren zum Salat mit Löwenzahn und Rucola dazu eine Heidelbeer-Vinaigrette. Und Yorkshire Pudding. Hasenfutter mal anders. Aber alles paleo.

Rezept

Für die Heidelbeer-Vinaigrette die Heidelbeeren anbraten und inklusive Saft in eine Schüssel umfüllen, mit Olivenöl und rotem Weinessig verrühren und die Heidelbeeren andrücken.

Die Eier 5 Minuten kochen und halbieren.

Für die Entenbrust diese einschneiden und in einer Mischung aus Paprikapulver, Kümmle, Koriander einreiben.

Die Entenbrust in einer heißen Pfanne 5 Minuten auf der Haut braten, dann die Hitze stark zurückdrehen und 8 Minuten auf der Fleischseite. In Alufolie 10 Minuten durchziehen lassen.

Für die heißen Brombeeren den Bratensatz mit Balsamessig ablöschen, reduzieren, Brombeeren dazu.

Für den Yorkshire-Pudding in jede Mulde einer Muffin-Form einen halben EL Öl gießen, ins Backrohr für 10 bis 15 Minuten bei 240 Grad geben, bis es zu rauchen beginnt. Einen Teig aus 2 Eier, 100 g Kochbananenmehl, 100 ml Kokosmilch und eine Prise Salz glatt rühren. In die Muffin-Formen füllen, in den Ofen rein und etwa 10 bis 12 Minuten drinnen lassen.

Anrichten: Ein Bett aus Löwenzahn und den Rucola  anrichten. Die Yorkshire Puddings zufällig wie Pilze auf Moos drapieren, dazu die halbierten Eier legen  und mit Vinaigrette träufeln. Dazu die aufgeschnittene Entenbrust auf heißen Brombeeren servieren.

Inspiriert von

Jean-François Mallet „Larousse: Rezepte aus dem Wald“, Phaidon by Edel 2016, „Löwenzahnsalat mit Ei und Heidelbeervinaigrette“, S. 200

Jean-François Mallet „Larousse: Rezepte aus dem Wald“, Phaidon by Edel 2016, „Wildentenbrüste mit Brombeeren“, S. 198

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