Hirschgeschnetzeltes

Man kann auch Hirsch so machen: mit Kraut im Knödel. So wie das schon vor Jahren Johann Lafer in seiner Heimatküche beschrieben hat. Der Tradition verbunden.

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Hirschgeschnetzeltes

Fleisch in dünne Scheiben dann in Streifen schneiden. Madeira und Sherry mischen. Damit das Fleisch eine Stunde lang marinieren. Anschließend Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, abgetropftes Wildfleisch scharf anbraten. Salzen und pfeffern.

Fleisch herausheben. Die feingehackten Schalotten im Bratfett anschwitzen. Ein Stück Butter dazu geben, mit Mehl bestäuben und mit Wildfond ablöschen. Sahne dazu geben, die gebratenen Fleischstreifen mit dem ausgetretenen Saft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Blaukrautknödel

Blaukraut in feine Streifen hobeln. Nelken, Zimtstange, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, Pfefferkörner in ein Gewürzsäckchen geben. Rotweinessig, Honig, Rotwein erwärmen. Über das Blaukraut gießen, die Gewürze dazu geben, salzen, kräftig durchkneten. 3 Stunden marinieren.

Anschließend rote Zwiebel in feine Scheiben schneiden, auf Butterschmalz glasig dünsten. Das marinierte Blaukraut dazu geben, bei schwacher Hitze zugedeckt schmoren. Auskühlen lassen. Wenig Semmelbrösel unterrühren, mit feuchten Händen die Knödel formen. Eine Stunde ins Tiefkühl legen, so lassen sich die Knödel noch einmal schön formen und ganz normal panieren. (Ei, Mehl,…) In heißem Schweineschmalz herausbacken.

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