Blumenkohl Kichererbsen Mango mit Grillhuhn

Endiviensalat mit gebratenem Blumenkohl, dazu Mango und Kichererbsen, gewürzt mit Curry, Kreuzkümmel, Koriander. Und obendrauf: gegrillte Hühnerkeule.

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Rezept Blumenkohl Kichererbsen Mango mit Grillhuhn

Ein TL Koriandersamen, 1 TL Senfsamen, ein halber TL Kreuzkümmel in der Pfanne trocken anrösten. Mörsern. Ein TL Currypulver, ein halber TL gemahlener Kurkuma, 1 TL Salz dazu geben.

Blumenkohl (Karfiol) in Röschen brechen, mit Salz und Olivenöl in einer Bratpfanne mischen.  Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen etwa eine Dreiviertelstunde braten, bis der Blumenkohl eine schöne goldene Farbe angenommen hat.

Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Traubenkernöl stark erhitzen und Zwiebel anrösten.  Die Gewürzmischung unterrühren. Bei mittlerer Temperatur etwa 5 Minuten mitdünsten.

Vorgekochte Kichererbsen unterrühren. Vom Herd ziehen. Karfiol und gewürfelte Mangos beimischen. Mit Salz und etwa 6 EL Limettensaft abschmecken.

Für das Grillhuhn, geräuchertes Paprikapulver, Piment und Salz mit Olivenöl  verrühren, einmassieren. Etwa 45 Minuten grillen, bis die Haut knusprig ist.

Anrichten

Endiviensalat auf den Teller platzieren. Die Gemüsemischung auf dem Salat verteilen. Mit fein gehacktem roten Chili und Koriandergrün bestreuen.


Nach Yotam Ottolenghi

Wieder einmal haben wir gravierende Änderungen am Rezept vorgenommen. Wer wissen möchte, wie es wirklich geht, sieht hier nach: Yotam Ottolenghi „Vegetarische Köstlichkeiten“*: Salat mit Alphonso-Mango und Curry-Kichererbsen,  S. 105

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15 Kommentare

    1. Wir sind auch große Ottolenghi-Anhänger! Das Grillhuhn hat sich irgendwie hineingeschmuggelt. Bei Ottolenghi ist davon kein Sterbenswörtchen zu lesen…
      Ich wünsche Dir auch einen schönen restlichen Sonntag
      Christian

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    1. Danke und liebe Grüße zurück von der Küchenfee. Die Rezepte von Ottolenghi sind eine Klasse für sich. Wir kehren immer wieder zu ihm zurück. In seinen Kochbüchern steckt so viel Energie. Es gibt kaum jemanden, der so in die Zutaten und Rezepte hineinschmeckt wie er.

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      1. Stimmt mir hat auch „Sweet“ sehr gut gefallen, natürlich ist er als Autor sehr präsent, aber eigentlich hört man bei den Rezepten immer sehr deutlich die Stimme der sehr akribischen Helen Goh. Was mir sehr gefällt ist und für ihn einnimmt ist, dass er seine Ko-Autoren mit auf die Bühne lässt. Das hat Klasse und macht Jamie nicht, wie ich heute bei einigen Kochbüchern, die ich von ihm in der Hand hatte, aufgefallen ist. Die Rechte für alles liegen bei ihm. Sein Team wird groß sein und ein Star bricht sich eigentlich keinen Zacken aus der Krone, wenn er offenlegt, dass längst mehre Menschen am Erfolg und der Entwicklung der Rezepte beteiligt sind. Yotam ist da offenbar sehr viel entspannter. Was hälst Du den von „Sweet“ ihr habt ja auch schon ein Rezept veröffentlicht?

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        1. Das war schon beim NOPI-Kochbuch so. Dort hat Ottolenghi Ramael Scully vor den Vorhang gebeten. Bei Sweet ist es Helen Goh. Es fällt ihm überhaupt nicht schwer, anderen den Vortritt zu lassen, das macht ihn so sympathisch. Er möchte nicht sich präsentieren, sondern die tollen Gerichte und die Menschen. Ähnlich ist es ja auch bei den Kochfilmen, auch dort stehen die Menschen, bei denen er zu Gast ist, im Mittelpunkt. „Sweet“ ist ein fantastisches Kochbuch. Wir haben bisher nur seine Madeleines und die Doppelkekse – Sandwiche wie er sie nennt – gemacht. Bei beiden Rezepten muss man sich darauf einlassen, sie eröffnen eine neue Welt, selbst bei Madeleines fällt ihm, bzw. Helen Goh wohl eher, noch etwas ein. Es ist auch diese Genauigkeit, die ihm und auch mir an Helen Goh so gefällt. An einer Stelle in der Einleitung steht, dass sie einen Kuchen 100 mal neu anfängt, wenn es denn sein muss. Dieser Wille, nicht aufzugeben bis es wirklich gut ist, ist es, der so faszinierend ist. Nicht viele Menschen haben ihn und geben sich mit weniger zufrieden. Nicht Helen Goh.

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