Provenzialische Panisses mit Huhn

Wenn man auf Urlaub fährt oder lange Zeit im Ausland verbringt, lernt man dann Land und Leute kennen? Nun vielleicht Land und Leute nicht, aber lernt man zumindest das Essen dort kennen? Essen muss man ja. Ich habe die Panisses erst Jahre nach meinem Aufenthalt in der Provence kennengelernt, in einem Kochbuch von Alain Ducasse. Dabei soll es Standln in Marseille geben, wo man Panisses zum Mitnehmen kaufen kann. Wenn man nicht auf einen erfahrenen Begleiter zählen kann, der einem all die kulinarischen Spezialitäten des Landes zeigt, ist ein Kochbuch allemal gescheiter, um ein Land kennenzulernen. Das sei zum Trost all jenen gesagt, die aus verschiedentlichen Gründen diesen Sommer zu Hause verbringen werden. Zum aktuellen Stand der Dinge: Die Grenzen in Richtung Italien sind zwar wieder geöffnet, nicht jedoch in die Gegenrichtung, man riskiert also, nach dem Urlaub, zwei Wochen in Quarantäne verbringen zu müssen. Von Frankreich habe ich noch nicht mal was von einer einseitigen Grenzlockerung gehört.

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Brotaufstriche provenzalische Art

Das Beste, was die Provence an Brotaufstrichen zu bieten hat, findet sich auf einem Teller vereint: Auberginenpüree, Tapenade, Tomatenconcassée. Darüber gestreut konfierte Tomaten, etwas Pistou und Rotbarbenfilets. Damit avancieren diese Brote zum Hauptgericht.

In Memoriam Paul Bocuse, der gestern verstorben ist, siehe hier.

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Soccas mit Gemüse auf Nizza-Art

Soccas sind Kichererbsenpalatschinken, eine Spezialität aus Nizza. Gemüse auf Nizza-Art kennt man vom Nizza-Salat, also Salat mit Thunfisch und hart gekochten Eiern. Ein mediterraner Gruß von Alain Ducasse.

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