T-Bone-Steak mit Gemüse

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Frühstücksspeck würfeln, Rüben, Sellerie, Karotten, Petersilwurzen, Kartoffel parieren und vierteln, Fasern der Mangoldrippen entfernen, Petersilie entstielen. Speckstücke in einer Pfanne mit Olivenöl braten, Kartoffeln und Karotten hinzugeben und schmoren lassen, etwas später das restliche Gemüse dazu geben. Bei schwacher Hitze schmoren lassen, mit Rinderbrühe aufgießen und zugedeckt bei ganz leichter Hitze schmoren lassen, das Gemüse muss auf der Zunge zergehen.

T-Bone-Steak lange vor dem Kochen aus dem Kühlschrank herausnehmen und kurz vor dem Grillen salzen.

Inspiriert von Alain Ducasse, Grand Livre de Cuisine : « Hohe Rippe vom Chalosse-Rind », S. 429

Buchweizen mit Spargel und Halloumi

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Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, Buchweizen dazu geben, mit Rinderbrühe aufgießen, 15 Minuten köcheln lassen, in den letzten 5 Minuten Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und dazu geben, die in einer separaten Pfanne angebratenen Champignons und die blanchierten Brokkoli ebenfalls dazu geben. Gehackte Petersilie einrühren. Mit gegrilltem Halloumi und Basilikum-Pesto servieren. Mit in feine Scheiben geschnittenen Jungzwiebel bestreuen.

Fregola mit Spargel im Speckmantel

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Fregola, das sind kleine Kügelchen aus Hartweizengrieß, die fallweise geröstet werden. Diese Spezialität aus Sardinien kann man auch in unseren Raum fertig kaufen.

Fein gehackte Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen, Knoblauchzehe dazu pressen, kurz mitschwitzen. Den Herd aufdrehen, Fregola zu den Zwiebeln geben und 2 bis 3 Minuten anrösten. Mit Weißwein ablöschen. Mit Rindsuppe nach und nach aufgießen. Zum Schluß ein wenig klein gewürfelten grünen Spargel und klein gewürfelten Tomaten unterheben und köcheln lassen. In der Zwischenzeit weißen und grünen Spargel schälen, in der Mitte halbieren und einen grünen oberen Teil mit einem weißen unteren Teil und vice versa mit umwickelten Speck verbinden. In eine Reine legen und bei 180 Grad knusprig backen. Den Spargel auf den Teller legen, Fregola dazu geben und mit Schnittlauch bestreuen.


Bärlauchmenü mit Lamm

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Hier kommt eine Neuerung vor: Jamaika-Thymian! Schmeckt sehr gut, intensiv und unverkennbar nach Thymian.

Selleriesuppe mit Salbei und Blauschimmelkäse

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Gewürfelte Knollensellerie und Zwiebel und Knoblauch in Butter anschwitzen. Fenchelsamen und frische Salbeiblätter dazu geben und kurz mitschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und einreduzieren. Mit Gemüsefond aufgießen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Wenn der Sellerie weich ist, den Blauschimmelkäse (Fourme d’Ambert) und das Schlagobers einrühren. Mit dem Stabmixer fein pürieren und die Suppe durch ein Sieb streichen. Anrichten Die Suppe mit Blauschimmelkäse, Brotcroutons und frittierten Salbeiblätter garnieren.

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Kräuterbärlauchsalat mit Champignons und Lammkrone

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Salat Glatte Petersilie, Kerbel, in feine Streifen geschnittener Bärlauch, Löwenzahn, Dille, Estragon, Spinat, Brunnenkresse und Jamaika-Thymian in feine Steifen schneiden oder abzupfen, waschen, trocknen. Vinaigrette Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren. Champignon-Schlagobers-Sauce Zitronensaft, Weißweinessig, Oberskren (Sahnemeerrettich, mehr österreichische Küchenbegriffe und ihre Übersetzungen gibt es hier), Schlagobers, Sauerrahm, Mayonnaise, Senf, Salz, Pfeffer miteinander verrühren. Das Olivenöl unter ständigem Rühren langsam dazu gießen. Gehackter Kerbel, in feine Röllchen geschnittenen Schnittlauch darunter mischen. Champignons putzen, vierteln. Lammfleisch mit Bärlauchbutter bestreichen, eine Stunde ziehen lassen, bis es auf Zimmertemperatur ist In der Grillpfanne auf beiden Seiten kurz anbraten. Anrichten Kräuter mit der Marinade verrühren. Die Champignons in der Mitte platzieren, mit dem Dressing beträufeln. Das Lammkotelett daneben platzieren. Mit Brotcroutons bestreuen.


Von Eckart Witzigmann: meine besten Bärlauch-Rezepte, 2017, inspiriert.

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Ein (b)ärlauchtes Menü

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Bestehend aus Bärlauchsuppe mit Bärlauchöl und Bärlauchbutter. Und Bärlauch-Foccacia mit feinem Edelschimmel-Schaum (Fourme d’Ambert). Weil der Frühling beginnt. Alle Rezepte wurden von Eckart Witzigmann inspiriert, der mit seinem Freund, dem Koch Henry Levy, den Bärlauch bei einem Spaziergang durch den Englischen Garten in München wieder entdeckt hat. Etwa 40 Jahre ist das schon her und seitdem hat uns die Sehnsucht nach dem frischen knobligen Geschmack des Bärlauchs nicht mehr verlassen. Kaum können wir es erwarten, bis endlich der Frühling beginnt und es wieder heißt: Bärlauch auf den Teller! Wir kombinierten ihn hier mit einem edlen französischen Schimmelkäse, dem Fourme d’Ambert.