Schwammerl mit Bohnenpüree und Tomatensalsa

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In der Vorschau für das neue Kochbuch von Ottolenghi -„Flavour“ also Geschmack – fanden wir „Portobello-Steaks mit Püree aus Riesenbohnen“. Wir haben es ausprobiert! Und wir können sagen, wer es gern scharf hat, wird zufrieden sein.

880 Kalorien, 4 Portionen, vor allem wegen des Olivenöls, obwohl wir das eh reduziert haben, nimmt das Olivenöl mit 650 den Löwenanteil an den Kalorien ein.

So haben wir es gemacht: Salsa 4 EL Tomatenmark mit 100 ml Olivenöl, mit 1 EL gemörserten Korianderkörnern, 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel, 1 TL Salz, einen halben TL Chipotle-Chili verrühren. 3 kleine Zwiebel in dicke Scheiben schneiden. 12 geschälte Knoblauchzehen zerdrücken und eine rote Chili in grobe Scheiben schneiden. Schwammerl Unter das Tomatengemisch rühren, alles in eine Bratreine geben und die Riesenchampignons darauf legen, sodass die Kappen nach oben schauen. Mit Backpapier bedecken und den Deckel der Bratreine darauf geben. Nach 4o Minuten bei 150 Grad m Backrohr die Pilzköpfe umdrehen und weitere 20 Minuten im Backrohr schmoren lassen. Das Tomatenmark-Salsa mixen.

Bohnenpüree 440 g abgetropfte Bohnen, mit 1 EL Zitronensaft 1 El Olivenöl, 1 TL salz pürieren, in einen Topf geben und darin vor dem Servieren wärmen.


Die Wiederentdeckung der Kartoffelknolle

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Die Kartoffel scheint eine Renaissance zu erleben: in Lea Linsters jüngstem Kochbuch „Mein Leben, meine Rezepte“ wird die Kartoffel prominent herausgestellt, darin wird ein „einfaches“ Kartoffelpüree nach Robuchon, einem der besten Köche aller Zeiten, gemacht, einfach, aber gewusst wie! In Moritz‘ und Martinas neuem, ihre besten Kartoffelrezepte versammelnden Kochbuch „Ein Tag ohne Kartoffelsalat ist, kulinarisch betrachtet, ein verlorener Tag“ wird das Hohelied der Kartoffel gesungen. Selbst Ottolenghis neues Kochbuch „Flavour“ geht am Püree nicht spurlos vorbei, darin findet sich ein Gericht namens „Portobello-Steaks mit Püree aus Riesenbohnen“, hoppla, das Püree ist tatsächlich ausschließlich aus Riesenbohnen, nein Ottolenghi und Kartoffel geht gar nicht. Aber bei uns geht es nicht ohne Kartoffel: wiiiir präsentiiiieren…

Vom Letscho zum Shakshuka

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Shakshuka ist ein einfaches Gericht, das man mit Jalapenos, Tomaten, Knoblauch, Eiern, Paprikapulver und Chiliflocken macht. Also im Grunde genommen Letscho mit Eiern, dass wir da nicht früher drauf gekommen sind.  Das eignet sich hervorragend, um das vom Vortag übrig gebliebene Letscho zu verwerten. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Nun müssen wir nur noch einen Namen finden, für diese herrliche Kreation. Shakscho. Oder Letschuka. Oder wie wärs damit: Letshokshuk? Wie auch immer es heißen soll, schmecken tut es ausgezeichnet.

T-Bone-Steak mit Gemüse

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Frühstücksspeck würfeln, Rüben, Sellerie, Karotten, Petersilwurzen, Kartoffel parieren und vierteln, Fasern der Mangoldrippen entfernen, Petersilie entstielen. Speckstücke in einer Pfanne mit Olivenöl braten, Kartoffeln und Karotten hinzugeben und schmoren lassen, etwas später das restliche Gemüse dazu geben. Bei schwacher Hitze schmoren lassen, mit Rinderbrühe aufgießen und zugedeckt bei ganz leichter Hitze schmoren lassen, das Gemüse muss auf der Zunge zergehen.

T-Bone-Steak lange vor dem Kochen aus dem Kühlschrank herausnehmen und kurz vor dem Grillen salzen.

Inspiriert von Alain Ducasse, Grand Livre de Cuisine : « Hohe Rippe vom Chalosse-Rind », S. 429

Buchweizen mit Spargel und Halloumi

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Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, Buchweizen dazu geben, mit Rinderbrühe aufgießen, 15 Minuten köcheln lassen, in den letzten 5 Minuten Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und dazu geben, die in einer separaten Pfanne angebratenen Champignons und die blanchierten Brokkoli ebenfalls dazu geben. Gehackte Petersilie einrühren. Mit gegrilltem Halloumi und Basilikum-Pesto servieren. Mit in feine Scheiben geschnittenen Jungzwiebel bestreuen.

Fregola mit Spargel im Speckmantel

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Fregola, das sind kleine Kügelchen aus Hartweizengrieß, die fallweise geröstet werden. Diese Spezialität aus Sardinien kann man auch in unseren Raum fertig kaufen.

Fein gehackte Zwiebeln in Olivenöl anschwitzen, Knoblauchzehe dazu pressen, kurz mitschwitzen. Den Herd aufdrehen, Fregola zu den Zwiebeln geben und 2 bis 3 Minuten anrösten. Mit Weißwein ablöschen. Mit Rindsuppe nach und nach aufgießen. Zum Schluß ein wenig klein gewürfelten grünen Spargel und klein gewürfelten Tomaten unterheben und köcheln lassen. In der Zwischenzeit weißen und grünen Spargel schälen, in der Mitte halbieren und einen grünen oberen Teil mit einem weißen unteren Teil und vice versa mit umwickelten Speck verbinden. In eine Reine legen und bei 180 Grad knusprig backen. Den Spargel auf den Teller legen, Fregola dazu geben und mit Schnittlauch bestreuen.