Ziegenkäse mit Brioche-Muffins

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Manchmal kommt man an einer Käsetheke vorbei und eine Viertelstunde später ist der Einkaufswagen beladen mit Ziegenkäse! Zu Hause wurden Brioche-Muffins gemacht und schon hat man eine Ziegenkäseplatte vom Feinsten! St. Maure, Ziegenmünster, Ziegenrolle in Asche u.s.w., einfach köstlich. Deshalb: nie ohne Plan, den man nicht über den Haufen werfen kann, einkaufen gehen.

Reispapier-Rollen mit Mönchsbart und Salatgurke

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Bei diesem Gericht wird nicht gekocht, nur geschnitten und gezupft, zusammengerollt und zusammengemixt. Das muss wohl Rohkost sein.

Unlängst stand in der NZZ, dass in der Schweiz im Durchschnitt knapp 50 Kilogramm Fleisch pro Kopf und Jahr verbraucht wird. Der Fleischkonsum in Deutschland ist bedeutend höher und wird vom Bundesmarktverband für Vieh und Fleisch auf rund 60 Kilogramm verzehrtes Fleisch geschätzt. In Österreich waren es sogar 95 Kilogramm, laut Statistiken der Agrarmarkt Austria (AMA), Wurst und verarbeitetes Fleisch wie Faschiertes nicht einberechnet.

Ein feines Schonkost-Menü

Butternuss-Salbei-Suppe, Faschierte Laberln mit Nudeln in falscher Tomatensauce, Zitronen-Frischkäse-Muffin.

Das ist unser Menü für Schonkost, schonend für den Magen, und wenn man dem Buch glauben mag, an dem wir uns orientierten, dann ist es sogar heilend! Denn nichts weniger als heilende Brühe für den Darm wird für die Butternuss-Salbei-Suppe verwendet, selbstredend ist Salbei eine Heilpflanze. Für die Sauce bei den Faschierten Laberln kommt eine Tomatensauce zum Einsatz, aber ohne Tomaten bitte sehr, und selbstverständlich sind die Nudeln purer Zucchino, also keine Kohlenhydrate weit und breit, die den Magen belasten. Das ist Schonkost, die schmeckt. Schonend für den Magen, schmeichelnd für den Gaumen.

Karotten-Misosuppe mit Haselnuss-Wirsing, Mandel-Tofu und Chili-Pastinaken

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Die einzelnen Gerichte kommen mit wenigen Zutaten aus, doch werden mehrere für ein Mahl zusammengestellt. Man kombiniert, genießt und schweigt. Wie es vielleicht ein Japaner tun würde.  Die Gerichte sind nicht typisch japanisch, Japaner verwenden keinen Wirsing. Aber was wäre, wenn ein Japaner mit Wirsing kochen würde? So vereinigt sich japanische Tradition mit deutscher Küche und es entsteht etwas neues Einmaliges.

Polenta-Tramezzini mit gegrillten Tomaten, Zucchini und Auberginen

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Polenta zubereiten. Mit gehackten, getrockneten Tomaten, Petersilie verrühren. 1 cm dick in eine mit Folie ausgelegte Form gießen. Auskühlen lassen und in dreieckige Formen schneiden. Im Backrohr bei 200 Grad eine Viertelstunde knusprig backen. In der Zwischenzeit die in Scheiben geschnittenen Melanzan, Zucchini, in der Pfanne braten. Paprika angrillen und die Haut abziehen. Tomaten in Scheiben schneiden, Römersalat aufblättern. Anrichten Polentadreieck auf den Teller legen, mit Salatblatt, Aubergine, Zucchini, Paprika belegen. Sprossen darüber streuen. Mit einem Dressing aus Arganöl und Apfelessig beträufeln. Eine zweites Polentadreieck darauf legen.

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Mango-Gelbrüben-Poke mit Yuzuperlen

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Ein sehr spezielles Poke, das ganz ohne Fisch auskommt auch ohne Fleisch, uns dafür mit reichlich Rübe versorgt. Poke heißt „in Stücke geschnitten“, es gibt keinen Verweis im Namen auf die Gelbflosse, jene Sorte Thunfisch, die der Insulaner im Pazifik so oft in der Schüssel hat. Trotzdem kann dieses Poke mit einer Reihe von exquisiten Zutaten aufwarten, als da wären: Mango, Algensalat, Avocado, Macadamianüsse, etc. und die hoch exklusiven Yuzuperlen, die aussehen wie durchsichtiger, weißer Kaviar. Gibt’s nicht überall. Vom Küchenchef empfohlen.