Oberösterreichische Sommerfrische am Heldenplatz 2026

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Am Freitag waren wir, das heißt ein guter Freund und ich, am Heldenplatz beim Oberösterreichischen Genuß & Erlebnis Festival.  Der Heldenplatz ist der größte Platz in Wien und der war nötig, um all die Schätze aus Oberösterreich zu präsentieren! – von Steckerlfisch (Reinanke vom Traunsee) bis zum Whisky. Große Augen bekam ich, als ich einen Stand mit Mangalitza-Spezialitäten entdeckte. Nicht nur im Burgenland kennt man das Wollschwein und weiß es zu schätzen!

Obwohl es doch ein Sommerfrische-festival war, gab es auch Werbung für einen Urlaub im Advent im Salzkammergut. Nichts wie hin!

https://www.ooe-sommerfrische.at

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Kekse mit Rhabarber-Erdbeer-Buttercreme

Kekse mit Rhabarber-Erdbeer-Buttercreme

Glück, hat Freud einmal geschrieben, ist immer die Erfüllung eines Kindheitswunsches. Und bei diesen Rhabarber-Erdbeer-Keksen ist das nahe dran, an der Erfüllung, …

Rezept Kekse mit Rhabarber-Erdbeer-Buttercreme

350 g Mehl, mit 130 g Puddingpulver, 130 g Staubzucker, 340 g weiche Butter, eine gute Prise Salz verkneten, bis ein geschmeidiger Teigkommt. In eine Folie wickeln und im Kühlschrank eine gute Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine Packung Rhabarber (ca. 500 g) waschen, würfeln und im Backrohr bei 160 °C ca. 20 Min. weichgaren. Den Rhabarber mit 150 g Erdbeeren und den weichgegarten Rhabarber aus dem Backrohr mit dem Stabmixer pürieren. Etwa 100 ml Aroniensaft dazugeben. Die Mischung durch ein Sieb streichen. Auf die Seite stellen. 240 g Butter mit 150 g Staubzucker schaumig rühren. Die Rhabarber-Erdbeer-Creme nach und nach einarbeiten, solange es eine schöne Buttercreme ergibt. Diese Creme in einen Spritzsack geben und bis zur Verwendung in den Kühlschrank geben. den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen. Mit einem 3 cm großen Ausstecher kleine Kekse ausstechen. Auf ein Blech legen. Mit Hilfe einer Gabel eindrücken. Bei 160 °C etwa 10 bis 15 Min. backen, es darf nicht braun werden. Herausnehmen, abkühlen lassen. Einen Keks mit der Buttercreme bespritzen, und einen anderen Keks daraufdrücken, etc.

Die sind so gut, besser als Eis im Sommer!

Die Küchenfee hat den Wunsch kundgetan, eine Kitchen Aid zu besitzen. Dem Wunsche kann geholfen werden! (Aber erst im nächsten Domizil.)

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Thunfischaufstrich, Wildbratwürstel, Korsischer Bauernsalat und Geselchtes

Geselchtes vom Angus-Rind

Thunfischaufstrich-Brot mit Jungzwiebel, Radieschen und Tomaten

Thunfischaufstrich vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt. Der Thunfischaufstrich war außerordentlich schmackhaft! Den hatte ich schon mal, aber woher bloß kenne ich den…

Pannonier, ein Roggenbrot, vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt. Daß es sich wohl um ein Sauerteigbrot handelt, steht unter Fernerliefen in der Zutatenliste: Roggenvollkornsauerteig, worauf auch die großen Hohlräume im Brotlaib deuten.

https://pannatura.at/produkte/pannonier

Jungzwiebel, Radieschen und Tomaten vom Hofladen „allerhand“ in St. Andrä.

Wildbratwürstel mit Ofenkartoffel und Topfencreme mit Gemüsegarnitur

Wildbratwürstel vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt. Das schmeckt so gut, daß man mit dem Senf sparsam umgeht, oder gleich gar keinen nimmt, um sich den Geschmack vom Würstel nicht zu verderben. Kein Wunder, sie bestehen zu 90% aus Hirsch- und Wildschweinfleisch.

https://pannatura-shop.at/produkt/wild-bratwuerste

Ofenkartoffel vom Hofladen Rommer in Frauenkirchen.

http://www.biohofladen-rommer.at/

Gemüse vom Hofladen „allerhand“ in St. Andrä

https://bauernladen-allerhand-bei-lisa.jimdosite.com

Die Topfencreme war mit Petersilie, Knoblauch und Bohnenkraut frisch angemacht.

Korsischer Bauernsalat

Korsischer Käse und Oliven vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt.

Gemüse vom Hofladen „allerhand“ in St. Andrä

Salatgurken von blün, Wien.

Marinade: Essig und Öl.

Geselchtes mit Eierspeis und Gemüsegarnitur

Geselchtes vom Angus-Rind, vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt.

Ein Geselchtes, auf norddeutsch Kasseler, wird geräuchert und gekocht und ist eßfertig.

Eier vom Kulinarium Burgenland, Eisenstadt.

Steirisches Kürbiskernöl aus der Steiermark

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Wildschweinschnitzeln mit Ofenkartoffeln

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Ofenkartoffeln mit Knoblauchtopfen und Schnittlauch, weil wir Ofenkartoffeln bekommen haben aus Frauenkirchen vom Biohofladen Rommer.

Da wir so viele verschiedene Tomatensorten aus dem Bauernladen „allerhand“ in St. Andrä haben, gibt es:

Tomatensalat mit Romesco-Sauce á la Alain Ducasse aus dem Nature-Buch, S. 189, 2013 dt. Ausgabe, frz. Originalausgabe 2009

Wildschweinschnitzeln von Pannatura (Esterházy), aus der Markthalle, Eisenstadt. Im Schweineschmalz herausgebacken.

Die Küchenfee hat die Schnitzerln nicht plattiert, deshalb sind sie nicht so flach und breit. Naturbelassen.


Alle Produkte kommen direkt aus dem Burgenland.


http://www.biohofladen-rommer.at/

https://www.mein-bauernhof.de/hofladen-produkte/st-andrae-am-zicksee

https://pannatura-shop.at/produkt-kategorie/frisches-wildfleisch/schwarzwild-wildschwein

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Kulinarium Burgenland

Schloß Esterházy, Eisenstadt

Wir leben ja in der besten aller möglichen Welten und wer’s nicht glaubt, der möge diese Geschichte einer kulinarischen Umorientierung lesen, eine wahre Begebenheit!


Wir fuhren nach Eisenstadt in die Markthalle „Kulinarium Burgenland“ vor dem Schloß Esterházy. Dort gab es auch Brot von Joseph und Öfferl, man sieht, es geht auch ohne gurkerl, doch wir nahmen Brot von Pannatura, einen Sandwichwecken, den „Pan nonier“. Von Pannatura gab es noch: Hirschschnitzeln, Wildschweinschnitzeln, Bratwürste, Esterházy-Eier und da es auch heißen Leberkäse gab, Wildleberkäse noch dazu, konnte ich nicht widerstehen und eine frische Leberkässemmel essen, auch die Küchenfee nahm eine. Bei Martina’s Brotkultur nahmen wir Oliven, einen geräucherten Saibling, korsischen Schafkäse und Thunfischaufstrich. Fisch vom Neusiedlersee gab es nicht, da gerade Schonzeit ist, erst im Juni wieder! Von der Markthalle nebenan nahmen wir ein Angus-Geselchtes mit sowie Majoran, Lorbeerblatt, u.s.w.

Es geht auch ohne gurkerl, man muß nur ins Burgenland fahren.

Womit bewiesen wäre, wir leben ja doch in der besten aller möglichen Welten; – eine Welt, die immer noch besser werden kann.

Wir fuhren bei Iris vorbei, doch leider war der Stand mit den Gemüseraritäten in Purbach geschlossen. Wir waren ratlos, hat sie für immer geschlossen oder sind wir nur zu früh da? Dabei war sie doch erst kürzlich im Fernsehen zu sehen. (War eine Wiederholung.)

Beim Stekovics in Frauenkirchen gab es nur Eingeglastes, keinen Knoblauchzopf, so fuhren wir weiter zum Rommer, einem Hofladen bei der Basilika, dort gab es Kartoffeln, „rote kleine“ und Ofenkartoffeln. Dann ging es weiter zum Leeb nach St. Andrä, doch konnte ich nicht ungeschaut beim Umathum vorbeifahren. So kamen noch ein Pinot Noir und ein Kirschgarten dazu, das ist ein Blaufränkisch. Die Küchenfee nahm einen Traubensaft. Josef Umathum war gerade mitten in einer Weinverkostung mit einem Englisch sprechenden Herrn und einer Dame, die aber auch deutsch sprach. Beim Umathum habe ich auch gesehen eine Holzkiste mit 15 Flaschen einer Burgenland-Auswahl, Ernst Triebaumer, Feiler-Artinger, Krutzler, Paul Achs, Kollwentz, Hans Igler, Leberl, Kerschbaum, Giefing, Gesellmann, Juris sind dabei – und Umathum natürlich selbst! Da erschien vor dem geistigen Auge die Aussicht auf der Terrasse, den ersten Roten aus der Holzkiste im Dekantierer und ein Glas davon in der Hand. Doch diese nahmen wir nicht mit, ebenso nicht die Kiste mit den 5 neuen Weinen und einer historischen, pannonischen Sorte. Erst bis es uns endgültig ins Burgenland zieht. Die werden wir nicht hinundher spazieren fahren.

Beim Leeb waren die Kirschen gerade aus, nur welche zum kosten waren da, die schmeckten ausgezeichnet! Wir nahmen den Kronprinz Rudolf sparkling, einen Apfelschaumwein, sowie Mariella, einen naturtrüben Apfelsaft, Silbermedaille, Pinova, ebenso naturtrüber Apfelsaft, Goldmedaille, das heißt das ist der Landessieger des Burgenlandes 2026. Sowie ein Freiraumgold “Kronprinz Rudolf“ ebenso ein naturtrüber Apfelsaft.

Dann ging es zum Bauernladen „allerhand“ in St. Andrä auf Empfehlung von Umathum, wo wir Gemüse kauften, Salat, Tomaten, Kohlrabi, Jungzwiebel, Paprika, Spargel, Radieschen und Erdbeeren. Man muß alles selbst einscannen und bezahlen, der Laden wird videoüberwacht.

Auf der Rückreise blieben wir bei der Bäckerei Goldenitsch in Frauenkirchen stehen, wir brauchten Semmelbröseln für die Schnitzeln. Doch gab es auch Somlauer Nockerln, die als Schnitten daher kamen und es gab Grammel-Pogatscherl, wo gibt es das sonst noch? Außerdem kamen mit Punschkrapferl und Cremeschnitten. Als wir wieder durch Purbach fuhren, kamen wir bei Iris Gemüseraritäten vorbei und siehe da, der Stand war geöffnet. Wir nahmen mit: violetten Spargel, Fenchel und Erdbeeren. So können wir nun eine Erdbeerblindverkostung veranstalten, St. Andrä gegen Purbach.


Auf manchen Feldern wurden Erdbeeren gepflückt, herrliche Aussichten auf den See wechselten einander ab, und der Wind blies uns entgegen, auf der Fahrt von einem Dorf zum anderen.

Zuhause hat die Küchenfee die Preise mit gurkerl verglichen. In der Regel ist es günstiger im Burgenland als bei gurkerl, man muß zwar selber fahren, aber es gibt kein Gedränge, keinen Stau und genug Parkplatz. Und niemand legt einem Kohlrabi auf die Erdbeeren.

Burgenland wir kommen!


https://www.markthalle-burgenland.com/markthalle-schlossplatz

https://www.umathum.at/produkt/planetarium

https://shop.juris.at/de/rwb-jubilaeumskiste/rwb-holzkiste-best-of-burgenland.html

https://www.mein-bauernhof.de/verkaufstelle/alles-apfel-obstbau-familie-leeb-851268

https://bauernladen-allerhand-bei-lisa.jimdosite.com

https://www.goldenitsch.at

https://www.gemueseraritaeten.at

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Anatomie eines Hauses

Josef Frank - Spaces

Die Villa Beer steht nun zur Verfügung! Der Andrang ist groß, Besuchstermine werden nur mittwochs 12 Wochen im voraus freigeschaltet, vielleicht schaffe ich es mal.


Josef Frank habe ich kennen und schätzen gelernt durch das Buch „Spaces“, 2016, nur auf Englisch erhältlich, indem seine residential houses vorgestellt werden, unter anderem auch die Villa Beer, in der Wenzgasse im 13. Bezirk. Beim Vorbeigehen fällt der Bau nicht weiter auf, außer durch die schiere Größe, den er und das Grundstück einnehmen, und durch die Unscheinbarkeit der Fassade inmitten der großbürgerlichen Villen der Gründerzeit. Bis vor kurzem suchte man noch einen Käufer, 5,3 Mio. Euro für das renovierungsbedürftige Haus, nun ist es ein Museum der modernen Architektur.


Auf der Suche nach einer neuen Bleibe hielt ich es für sinnvoll, Konzepte und Ideen des Wohnbaus unter die Lupe zu nehmen, dabei stolperte ich über die Villa Beer und Josef Frank.

Spaces! Ein Schloß ist zwar auch geräumig und wir übernachteten auch mal in einem Schloß, aber in einem Schloß möchte ich nicht wohnen. Die Weiträumigkeit hätte mir schon gefallen, aber die Idee vom Haus als Weg und Platz, wie bei Josef Frank, fehlt. Ausgehend von Adolf Loos‘ Raumplan-Prinzip (Spaces, p. 20) meint Josef Frank, man solle sich durch ein Haus bewegen wie durch eine Stadt, mit schmalen Gassen, die in weite Plätze münden, die wiederum zu neuen, engeren Passagen führen. (Spaces, Villa Beer, p. 68).


Zur Werkbundsiedlung am Roten Berg, einem Ausläufer des Wienerwaldes, hat Josef Frank 1932, für die er Initiator und Gesamtverantwortlicher war, auch ein Haus beigesteuert, in dem gezeigt wird, daß der moderne Wohnbau auch auf kleinen Flächen funktionieren kann: Woinovichgasse 32. Ein anderes Haus kam mir so vor, als wäre es von Josef Frank inspiriert, von der Werkbundsiedlung ein Stück westlich: Cuviergasse 34, ein einstöckiges Haus mit Flachdach und Terrasse auf der gesamten Längsseite. Obwohl in der Cuviergasse der soziale Wohnbau zugeschlagen hatte, wurden seinerzeit keine Anleihen bei Josef Frank oder bei einem anderen modernen Architekten genommen. Ansonsten gibt es dort die üblichen Einfamilienhäuser, nicht der Rede wert. So nah und doch so fern. Die Architekten der 20er und 30er Jahre des 20. Jhdts waren ihrer Zeit voraus. Vielleicht ist es ja nun so weit, die Villa Beer möge dazu beitragen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Werkbundsiedlung_Wien

https://thespaces.com/josef-franks-villa-beer-is-ripe-for-renovation

Artikel von Josef Frank „Das Haus als Weg und Platz“ in „Der Baumeister“, 1931 Heft 8, S.316 bis 323, mit Fotos vom Wohnhaus B, Wien, XIII. ( Villa Beer):

https://delibra.bg.polsl.pl/Content/19471/P-270_1931_H8.pdf

Das moderne Wohnhaus entstammt dem Bohème-Atelier im Mansardedach. Dieses von Behörden und modernen Architekten als unbewohnbar und unhygienisch verpönte Dachgeschoß, das die Bauspekulation dem widerstrebenden Gesetz mit Mühe entreißen muß, das aus Zufällen aufgebaut ist, enthält das, was wir in den darunterliegenden, planvoll und rationell eingerichteten Wohnungen vergeblich suchen: Leben. […]

Josef Frank, Das Haus als Weg und Platz, 1931

Villa Beer

Jeden Mittwoch werden neue Termine freigeschaltet, immer 12 Wochen im voraus!

Besuch ohne Führung

Mit Zeitfensterkarte, 90 Min.

Samstag und Sonntag

Sie erkunden die Villa eigenständig. Bitte beachten Sie, dass das Musikzimmer sowie die Terrasse im Dachgeschoss nur mit einer Führung besichtigt werden können.

Öffentliche Führungen

Mittwoch bis Freitag, 14 und 16 Uhr,

Samstag und Sonntag 10, 14 (Englisch) und 6 Uhr

90 Min.

Sie besuchen die Villa Beer im Rahmen einer Führung und erfahren mehr über das Haus, die Architekten und die Restaurierung.

Obige Besuchszeiten und Führungen zitiert aus:    

https://www.villabeer.wien/besuchen

Viennissima war schon dort:

Das Buch

Josef Frank – Spaces Mikael Bergquist & Olof Michélsen, Stockholm. Park Books, Zurich, 2016

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Der ESC-Zirkus ist in Wien

Lecsó mit Schopfbraten vom Mangalica

Panem et circenses, frei übersetzt, Essen (auf öffentliche Kosten) und (seichte) Unterhaltung, so sagte der Satiriker Juvenal im 2.Jh.n.Chr. seien die einzigen Interessen der Römer1. Das läßt einen an den ESC denken. Und doch entzündet sich ein Feuerwerk an Eitelkeiten und Eifersüchteleien. Und das läßt tief blicken, wie wichtig manchen der ESC ist, bzw. das Rundherum. So war aus der Schweiz zu hören, die Pausen-Show in Wien sei eine Kopie des viel bessren Pausenfüllers „Made in Switzerland“, der im Vorjahr beim ESC in der Schweiz ausgestrahlt wurde. Kernaussage der Schweizer Show: „The best inventions are all made in Switzerland.“ Na dann. 

Oh weh! Die Ösis haben den Schweizern die Show gestohlen!


Da Ungarn auch dieses Jahr einer Teilnahme beim ESC widerstehen kann, obwohl es doch gleich um die Ecke wär, kommt hier sogleich als ungarischer Beitrag: Lecsó mit Schopfbraten vom Mangalica.


https://www.heute.at/s/alles-geklaut-schweizer-sind-sauer-auf-swarovski-120195218

https://www.blick.ch/people-tv/tv/eurovision/schrecklich-zuschauer-zerreissen-esc-eroeffnungsshow-von-victoria-swarovski-id21949559.html

https://www.blick.ch/people-tv/tv/eurovision/alles-geklaut-schweizer-fans-haessig-wegen-esc-pausenshow-der-oesis-id21946724.html

https://songcontest.orf.at

Totschnig: Kämpfen jetzt auf dem Rechtsweg für Begriff Emmentaler – Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft


1 Stowasser, Friedensreich-Hundertwasser-Ausgabe,1993, S. 566

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Von der Durchzugsstraße zur Sackgasse

Mörbisch am See

Die Vorbereitungen laufen. In Mörbisch am See gibt es einen Laden mit Spezialitäten aus der Region. Mangalitza, Schafskäse, Verjus,  usw wir freuen uns auf die Neueröffnung in knapp 14 Tagen ist es so weit. Für heute fuhren wir zurück nach Rust, zum Triebaumer. Man kann parken direkt auf dem Rathausplatz, auf Parkplätzen ohne Parkgebühren, und es gibt sogar welche. Eingekauft wurde: das gemischte Bauernbrot, Mangalitza-Käsekrainer, Mangalitza-Leberwurst, Mangalitza-Schmalz, Mangalitza-Paprika-Speck, scharfes Chili, eingelegtes Sommergemüse im Glas. Dazu ein Traminer und ein Blaufränkisch „Ried Oberer Wald”.

Danach Eisessen in Mörbisch mit Blick auf eine der Hofgassen. Tatsächlich gibt es dort noch Aschenbecher auf den Tischen. Man fühlt sich zurückversetzt in lang vergessene Zeiten, und man kann bar zahlen.

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Strohwitwers Gulasch

Rindsgulasch mit Erdäpfeln und Gurkensalat

Wenn ein Strohwitwer sich was zum essen macht.

Rindsgulasch mit Erdäpfeln und Gurkensalat

Schwere Zeiten sind angebrochen, aber ich nehme das locker. Morgen ist się wieder da.

Fallen on hard times – but it’s good to know
that milk and honey’s just around the bend.

Jethro Tull, Fallen on Hard Times, 1982

Der Strohwitwer nahm den Topf aus dem Kühlschrank und stellte ihn auf den Herd.

Nach einer halben Stunde hatte das Gulasch fast Zimmertemperatur.

Er schaltete die Temperatur am Herd ein auf gemächliche 6.

Nachdem das Gulasch erwärmt war, legte er die Kartoffeln ein.

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Debrecziner

Debrecziner Würstel mit Senf

Mit Scherzel und Semmel… der reine Luxus.

Mit Ramsa-Spezialsenf… der totale Luxus.

Debrecziner sind vorsichtig zu genießen, spritzen beim Reinbeißen!

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