Ossobuco nach sephardischer Art

Eine schwere Pfanne nehmen, in der sich gut Wärme entwickeln kann. Fett darin bei starker Hitze und vier Scheiben von der Kalbshachse einlegen. Auf beiden Seiten kräftig anbraten. Die Scheiben können ruhig etwas dicker sein, etwa 4 cm. Alle zusammengenommen können gut und gern einen Kilo haben. Hernach werden sie lange genug geschmort.

Geröstete Kalbsleber und Süßkartoffel

Die Zwiebelscheiben in brauner Butter rösten. Alles Folgende auch in brauner Butter rösten. Boskoop-Aäpfel schälen, Gehäuse ausstechen, in Scheiben schneiden, rösten. Speckstreifen braten. Kalbsleber rösten.  Süßkartoffel bei 180 Grad eineinhalb Stunden ins Backrohr. Dazu Endiviensalat mit getrockneten Tomaten. Darüber Urfa Chili.

Frittierte Lotoswurzel mit Mayo und Mango

Die TK-Lotoswurzelscheiben in Kokosfett frittieren. Eine Mayonnaise machen. Einmal abschmecken mit geräucherter Chipotle Chili Flakes, das ist geräucherter Jalapeno Chili. Einmal mit Curry. Mango, Zitronensaft, Salz und Altino Sweet Pepper Flakes vermischen.

Gegrillte Hühnerbrust, Herzen und Leber

Eine gusseiserne Pfanne oder etwas Ähnliches bei mittelhoher Hitze ein paar Minuten auf den Herd stellen. Kurz bevor sie raucht, die Hühnerbrust in Stücken darin auf beiden Seiten anbraten. Herausnehmen. Dann die längs halbierten Hühnerherzen ein paar Minuten auf allen Seiten anbraten. Herausnehmen.

Zucchini-Manouri-Knödel mit Endiviensalat

Die Knödel werden aus einer gewürzten Masse bestehend aus Zucchini und Manourikäse geformt und frittiert. Dazu gibt es einen Endiviensalat mit getrockneten Tomaten und gegrilltem Manouri. Sowie eine Limettencreme, die unter anderem mit Kardamom abgeschmeckt wird.

Stubenküken mit Chilisauce und Kaffirlimettensalz

Die Stubenküken werden zweifach gegart: am Vortag pochiert und am nächsten Tag gegrillt. Dazwischen werden sie in Ramael Scullys Meisterbrühe in den Kühlschrank gestellt, wo sie sich damit vollsaugen können. Dazu gibt es eine Chilisauce und ein selbstgemachtes Salz mit getrockneten Kaffirlimetten. Im NOPI ist dies das Kultgericht, das Yotam Ottolenghi niemals von der Karte nehmen kann, weil es so beliebt ist.