Zanderfilet mit Nüssen, Sellerie und Apfel

Die Walnüsse werden auf dem Zander mit Senf montiert. Alles wird gebraten. Ein herbstliches Fischgericht.

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Hirsch in Herbstfärbung

Das leuchtende Rot und Gelb fasziniert nicht nur auf den Bäumen. Auch auf dem Teller macht sich der Herbst ganz gut, wenn gebratener Hirschrücken mit glacierten Kastanien, gebratenen Äpfeln und Serviettenknödel darauf platziert sind, abgerundet mit ein paar Tropfen Ribiselgelee und Wildsauce.

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Doppelmatjes mit Apfel- und Selleriesalat

Mit etwas Verspätung haben wir die Ankunft des neuen Herings, „Hollands Nieuwe“, gefeiert. Im Hafen von Scheveningen findet alljährlich das Volksfest des jungen Matjes statt. Dieses Jahr wurde der Fähnchentag, der „Vlaggetjesdag“, am 16. Juni begangen, wie üblich mit viel Pomp und Musik. Bei uns war es mehr ein kleines Stelldichein im trauten Kreis, aber ganz dem holländischen Brauch verpflichtet. Passend haben wir die Matjes im Traunsee-Geschirr angerichtet, obwohl im Traunsee ja gar keine Heringe vorkommen.

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Apfelreisauflauf

Damit das Soufflee aufläuft, brauchts Schnee. Auflauf so heißt das Soufflee, das aus der süßen Wiener Küche nicht wegzudenken ist. Reisauflauf um genau zu sein, wenn es nach mir geht. Und dazu eine Wiener Melange.

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Apfel-Erbsensuppe

Die Gewürzmischung haben wir uns bei Tanja Grandits abgeschaut. Da wir eine warme Suppe machen wollten, haben wir uns nicht so ganz ans Rezept gehalten. Bei ihr ist es ein Gazpacho, also eine kalte Suppe. Damit es eine wärmende Suppe wird, kam bei uns auch Lauch und Kokosmilch rein. Aber die Einlage mit den Apfelkugeln und der Basilikum-Creme haben wir doch übernommen, zu sehr gespannt waren wir, wie das wohl schmecken wird.

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Sauerkraut mit Lachs

Nun endlich liegt „Nature II“ von Alain Ducasse auf Deutsch vor. Die versammelten Restaurants Alain Ducasse‘  bringen es mittlerweile schon auf 19 Michelin-Sterne.  Da könnte man vermuten, dass seine Rezepte viel zu abgehoben sind, zum Nachkochen nicht geeignet. Doch die Rezepte in „Nature II“ sind überraschend einfach! Die Handschrift des Meisterkochs bemerkt man an den kleinen Dingen, die es wert sind, genau zu beachten. Und so entsteht dann doch ein Meisterwerk, wenn auch nicht so grandios wie im 3-Sterne-Restaurant. Man hat einen Ducasse auf den Tisch gebracht.

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Waldorf für 2

Wenn die Sonne hoch steht und die Hitze aus allen Poren kriecht, steht einem bald der Sinn nach Leichtbekömmlichen. Frisch soll es sein und schon fällt einem Salat ein. Die nächste Frage ist, was für ein Salat denn das sein soll? Ganz entspannt soll er entstehen und doch etwas  Besonderes sein. Beim Waldorfsalat passt alles ganz genau. Einfach und sparsam kommt er nur mit dem Vordringlichsten aus. Sogar Fleisch verschmäht er, nicht einmal Hähnchen. Kaum serviert und schon fühlt man sich wie in der Lounge eines nicht ganz unbekannten Hotels in New York mit Air Condition.

Obendrein ist dieser Waldorfsalat, den wir hier im Beitrag präsentieren, nach einem Rezept von Ferran Adrià. Wer also immer schon mal etwas vom Meisterkoch der Avantgarde machen wollte, sich aber über seine extravaganten Kreationen nicht drübergetraut hat, dem sei dieser Waldorfsalat wärmstens empfohlen.

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Apfel-Pastinaken-Salat mit Orange Lean

Ein Salat kombiniert mit einem extra dafür angefertigten Getränk. Ohne Zucker wird Apfel mit gezesterten Orangenschalen und geräuchertem Paprikapulver verkocht. Anschließend wird dieses Apfelkompott mit gerösteten Pastinaken, Sellerie und Halloumi vermengt. Dazu wird ein leichter Drink serviert aus frisch gepresster Orange, Apfel und Sellerie mit etwas darüber gestreutem Pfeffer.

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Süße Wachteln

Gebratene Wachteln mit Süßkartoffeln, Äpfeln und Himbeeren werden mit Cidre in eine Kokotte eingelegt und im Backrohr geschmort. Es geht. Man kann auch süß sein ohne Zucker. Dieses Rezept kommt ganz ohne Zucker oder Zuckerersatz aus.

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